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Die Zukunft des Output-Managements © corporate identity prihoda

Chris H. Leeb, Serial Entrepreneur und ehemaliger CIO der VA Tech AG.

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Chris H. Leeb, Serial Entrepreneur und ehemaliger CIO der VA Tech AG.

29.05.2015

Die Zukunft des Output-Managements

Unternehmensprozesse Der pragmatische Aus- und Weitblick eines österreichischen IT-Familienunternehmens

Wien. Unter dem Motto „Facing the Future” lud DocuMatrix ins Tech Gate Vienna, um die neuesten Entwicklungen im Dokumenten-Management zu präsentieren.

Kunden und Partner von DocuMatrix schilderten, welche Vorteile innovatives Dokumenten-Management bei sämtlichen Geschäftsprozessen mit sich bringt. Ein besonderes Highlight bildete die Keynote von Serial Entrepreneur Chris H. Leeb, der mit seiner Sicht auf die Veränderung von Arbeitsweisen zu neuen Denkansätzen anregte.

Volle Automatisierung

Alle Vortragenden waren sich einig: Die Konzentration auf wenige unternehmerische Kernbereiche wird das Thema der Zukunft sein. All jene Bereiche, die automatisiert werden könnten, sollten auch automatisiert werden. Es sei ein lange gelebter Irrweg, Prozesse künstlich aufrechtzuerhalten, wenn diese nicht nur zeit-, sondern auch kos-tenintensiv sind.
„Eine Technologie ist an dem Punkt einzusetzen, an dem damit weniger Aufwand und Kosten entstehen, als ohne sie. That’s it, ganz einfach”, brachte es Wolfgang Felber, Leiter IT-Betrieb bei der Merkur Versicherung, auf den Punkt. Kommunikationsprozesse automatisiert abzuwickeln, sollte für Unternehmen hohe Priorität haben, denn – so Leeb – „jeder Output ist ein Input für den Adressaten: Das Wichtige ist der gute Flow.”
Die Automatisierung von Prozessen wird zwingend mit dem Trend der Vernetzung einhergehen. Dies führe nicht nur zur Verkürzung von Geschäftsprozessen, sondern ermögliche es Unternehmen auch, Mitarbeiter effizienter einzusetzen.

Gleichzeitig viele Kanäle

Laut den Experten wird der Kunde künftig entscheiden, wie er den Unternehmens-Output erhalten, archivieren oder auch weiterverwenden will. Keineswegs werde das Ende des Papiers postuliert, jedoch müssten sich die Firmen der Herausforderung stellen, möglichst viele Kommunikationskanäle einfach und gleichzeitig abzu-decken.(pj)

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