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Präventionsspezialisten © photo-simonis.com

SPLP-Partner Haimo Sunder-Plaßmann, Günther Loibner und Harold Pearson (v.l.).

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SPLP-Partner Haimo Sunder-Plaßmann, Günther Loibner und Harold Pearson (v.l.).

18.12.2015

Präventionsspezialisten

Sunder-Plaßmann Loibner & Partner Rechtsanwälte (SPLP) sehen sich als ­Rechtsbegleiter und Partner und versuchen, durch vorausschauende Beratung und Vertragsgestaltung Gerichtsverfahren zu vermeiden.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Klassische „Auftragsanwäl-te” sind SPLP nicht. „Wir lehnen Fälle auch ab, wenn wir der Meinung sind, dass der Klientenwunsch nicht erfüllbar ist”, sagt Partner Günther Loibner im Exklusivinterview mit medianet. „Wir analysieren ein Anliegen gründlich und schätzen sorgfältig ab, ob wir unserem Klienten den Klagsweg empfehlen. Schließlich ist die vorbeugende Rechtsberatung effektiver als jede gerichtliche Auseinandersetzung, zumal ein Rechtsstreit meist der letzte Ausweg ist.”

Selbstverständlich agieren Haimo Sunder-Plaßmann, Günther Loibner und Harold Pearson mit ihrem Team bei Bedarf auch als zuverlässiger Partner für die Prozess- führung. „Sowohl der finanzielle wie auch der zeitliche Aufwand werden von Klienten fast immer unterschätzt”, warnt Harold Pearson

Es geht um Klarheit & Präzision

Eine wichtige Erkenntnis nach rund einem halben Jahrzehnt Tätigkeit von SPLP am Markt ist die Erfahrung, dass viele Klienten das „Juristendeutsch” nicht verstehen. „Die entstehende Verwirrung macht es dem Klienten fast unmöglich, die richtige Entscheidung zu treffen”, sagt Haimo Sunder-Plaßmann.

„Wir aber reden Klartext: Vorrangiges Ziel unserer Beratung ist es, dass unsere Klienten Entscheidungen auf Basis von Wissen und Verstehen treffen können.” SPLP empfehlen dringend, bereits bei der Vertragsgestaltung mögliche „worst case Szenarien” zu bedenken und für den jeweiligen Einzelfall passende Lösungen zu erarbeiten.
Das Motto „Tiefe, Wissen, Einblick” nennt die Kernkompetenzen der Kanzlei und spiegelt zudem den hohen Anspruch wider, den die Rechtsanwälte an sich selbst und an ihre Arbeit stellen. Die Beratung von SPLP richtet sich sowohl an Unternehmen jedweder Größe als auch an Selbstständige und Privatleute, die auch aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, den Niederlanden, Russland, Großbritannien oder den USA kommen. Die Kooperation mit anderen Kanzleien (auch aus dem Ausland) und mit Experten aus anderen Fachbereichen wie etwa Steuerberatern, Notaren oder Gutachtern aus dem Immobilienwesen garantiert die hohe Qualität der gebotenen Rechtsberatung, die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch erfolgen kann.

Basischecks dringend empfohlen

Ganz wichtig ist dabei oftmals auch der ganzheitliche Ansatz von SPLP. „Gerade bei Familienunternehmen geht es ja auch oft um sehr private Angelegenheiten, z. B. bei der Weitergabe oder auch beim Verkauf einer Firma”, meint Günther Loibner, der zusätzlich zur Pharmabranche besonders Arbeits- und eben Familienrecht als Kernkompetenzen nennt. Harold Pearson wiederum hat sich besonders auf Urheber- und Markenrecht spezialisiert und empfiehlt potenziellen Kunden, im Zweifelsfall vorab einen rechtlichen Basischeck durchzuführen, um kostspielige Gerichtsverfahren zu vermeiden. Für Immobilien- und Gesellschaftsrechtsspezialist Haimo Sunder-Plaßmann ist klar: „Gerade vor dem Abschluss von Miet- oder Gesellschaftsverträgen sollte sich jeder rechtlich beraten lassen, um langfristige und oft sehr kostspielige Folgen zu vermeiden.”

Den Stammsitz hat SPLP übrigens direkt gegenüber dem Kursalon Hübner – mit erfrischendem Grünblick in den Wiener Stadtpark.

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