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Arbeitsleben in den EU-Ländern © Panthermedia.net/Andriy Popov

Qlik-App analysiert Qualifikation, Gehalt, Arbeitsstunden und Produktivität.

© Panthermedia.net/Andriy Popov

Qlik-App analysiert Qualifikation, Gehalt, Arbeitsstunden und Produktivität.

03.07.2015

Arbeitsleben in den EU-Ländern

Vergleich Interaktive App analysiert, wie Europa arbeitet

Wien. Qlik hat mit der interaktiven App „Wie europäisch sind Sie?” verglichen, in welchem Zusammenhang Qualifikationen mit Gehältern stehen, wie lang in welchen Berufsgruppen und in den einzelnen Ländern gearbeitet wird – kurz: Was wir Europäer in Bezug auf unser Arbeitsleben gemeinsam haben und was uns unterscheidet.

Überraschende Resultate

Die App zeigt etwa, dass

• Griechenland die längste Wochenarbeitszeit in Europa hat: Knapp 42 Stunden arbeiten die Griechen durchschnittlich pro Woche. Die Österreicher haben verhältnismäßig viel Freizeit: Durchschnittlich arbeitet jeder Österreicher 36,7 Stunden pro Woche – unsere Nachbarn in Deutschland liegen mit 35,3 Wochenstunden etwas darunter.
• mehr als 85% der Europäer über eine Form von weiterführender Schulausbildung verfügen.
• rund 53% der Universitäts- oder Hochschulabsolventen weiblich sind.
• das europäische Durchschnitts-einkommen 26.051 € im Jahr beträgt. Österreich rangiert mit einem Gehalt von durchschnittlich 33.666 € im europäischen Vergleich auf Platz 9 – Deutschland auf Platz 5 mit 36.269 €.

Schweden mit 36.874 und die Niederlande mit 36.649 € im Jahr zeigen vergleichbare Summen, Dänemark weist ein Durchschnittseinkommen von 38.806 € aus – Spitzenreiter sind hier die Luxemburger mit 52.041 €. (pj)

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