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Das BFI Wien baut die Marktposition weiter aus © BFI Wien/Ian Ehm

BFI-Geschäftsführerin Valerie Höllinger: „Fast alle Wiener kennen uns.”

© BFI Wien/Ian Ehm

BFI-Geschäftsführerin Valerie Höllinger: „Fast alle Wiener kennen uns.”

PAUL CHRISTIAN JEZEK 26.06.2015

Das BFI Wien baut die Marktposition weiter aus

Kopf an Kopf Ein heißes Match gegen Wifi und die Volkshochschulen rund um Kompetenz und Kundenzufriedenheit

SORA-Erhebung bescheinigt sprunghaft gestiegene Markenbekanntheit & hohe Kundenzufriedenheit.

Wien. Fragt man weiterbildungs-aktive Wiener nach bekannten Weiterbildungseinrichtungen, kommt 35% das BFI Wien spontan – also ungestützt – als erstes in den Sinn. Damit führt das BFI Wien erstmals den Wiener Erwachsenenbildungsmarkt im Top of Mind-Ranking an, wie eine jüngst vom SORA-Institut durchgeführte Studie belegt. Auf den Rängen folgen Wifi (Top of Mind: 28%) und VHS (Top of Mind: 11%). „Das ist nicht nur ein großes Kompliment für uns, sondern auch ein Beleg dafür, dass wir mit unserer 2011 eingeleiteten Neuausrichtung des BFI Wien auf dem richtigen Weg sind”, sagt Geschäfsführerin Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien.

Klarer Kundenfokus

So konnte das Wiener Institut etwa bei der ungestützten Bekanntheit gegenüber 2008 um 21 Prozentpunkte zulegen und liefert sich in diesem Ranking ein Kopf an Kopf-Rennen mit dem Bildungsinstitut der Wiener Wirtschaftskammer. Zählt man ungestützte und gestützte Bekanntheit zusammen, liegen beide Institute gleichauf bei einer Bekanntheit von 93%. „Es gibt nur mehr wenige Wiener, die uns noch nicht kennen – unser Ziel ist es, auch diesen Menschen die große Bedeutung von Aus- und Weiterbildung näherzubringen”, setzt sich die Chefin des BFI Wien hohe Ziele. Österreichweit zeichnet sich ein ähnliches Bild; hier liegt das BFI mit einer Bekanntheit von ebenfalls 93% vor Wifi (91%) und VHS (88%).
Zurückzuführen sei dieser große Bekanntheitssprung u.a. auf die Qualitätsoffensive des eigenen Hauses: „Wir haben das Produktportfolio erweitert und optimiert, unsere Servicequalität deutlich erhöht und vor zwei Jahren mit dem Kundenorientierungsprogramm SMILE die größte Qualitätsoffensive des BFI Wien gesetzt”, sieht Höllinger in der Optimierung des Hospitality Managements und der Standortgestaltung, in der Vereinheitlichung der Trainerunterlagen, der Einführung eines Corporate Wordings, der Installation von IT-, FM-Helpdesks und eines zentralen Beschwerdemanagements sowie der permanenten Evaluation der Lerndienstleistungen entscheidende Wettbewerbsfaktoren.
Ein wichtiger Puzzlestein für den Bekanntheitssprung sei auch die 2012 eingeführte neue Werbelinie. „Der Claim ‚Bildung. Freude Inklusive' spielt dabei nicht nur mit unseren Initialen, sondern bringt zum Ausdruck, dass es bei Bildung um mehr als nur um die bloße Wissensvermittlung geht. Und ich glaube, das hebt uns in der Diskussion über das Thema ‚Lebenslanges Lernen' doch vom Mitbewerb deutlich ab”, streicht Höllinger die von der Wiener Agentur Unique entwickelte Werbelinie hervor.
Ein weiterer Faktor der positiven Entwicklung des Bekanntheitsgrads sei, dass mit der neuen Werbelinie auch der Großteil der Landesorganisationen des BFI für einen einheitlichen Auftritt nach außen gewonnen werden konnte: „Hat früher jedes Bundesland marketingtechnisch seine eigene Strategie verfolgt, ziehen jetzt die meis-ten gemeinsam an einem Strang. Die Wirkung potenziert sich, denn das macht sich nicht nur bemerkbar, sondern auch bezahlt.”

Hohe Kundenzufriedenheit

Auch in Sachen Kundenzufriedenheit und Kompetenz konnte das BFI Wien laut der SORA-Erhebung reüssieren: Nicht weniger als 73% der Befragten sind mit der beim BFI Wien in Anspruch genommenen Leistungen zufrieden oder sogar sehr zufrieden.
Besonders punkten konnte man mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, einfachem Anmeldeprozedere, guter Beratung, guten Kursunterlagen, mit Kurszeiten, die leicht mit Berufstätigkeit vereinbar sind, sowie den Fördermöglichkeiten für Seminare und Kurse. In all diesen Kategorien konnte das BFI Wien gegenüber 2008 teils zweistellige Zuwächse verzeichnen. „Dass uns 16% mehr Menschen als noch 2008 eine gute Beratung attestieren, um 19% mehr von unserer Praxisnähe überzeugt sind und auch 18% mehr Kunden von unserer einfachen Anmeldung begeistert waren, ist ein eindeutiger Indikator dafür, dass unsere Mitarbeiter den Kunden sehr genau zugehört und treffsicherauf deren Wünsche reagiert haben”, freut sich Höllinger über das positive Kundenfeedback.(red)

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