DESTINATION
Almzeit in Sölden © Ötztal Tourismus/Alexander Lohmann

Der imposante „Almzeit”-Schriftzug und ein Motorik-Trainingsparcours befinden sich bei der Mittelstation der Gaislachkoglbahn auf 2.174 m Höhe.

© Ötztal Tourismus/Alexander Lohmann

Der imposante „Almzeit”-Schriftzug und ein Motorik-Trainingsparcours befinden sich bei der Mittelstation der Gaislachkoglbahn auf 2.174 m Höhe.

10.07.2015

Almzeit in Sölden

Koop Kulinarik- und Erlebnis-Gustostückerln von mehr als 20 Berg-Gastwirtschaften

Wander-Spaß für alle Generationen – mit modernster Seilbahn erreichbar.

Sölden. Der neue Familien-Themenwanderweg Almzeit macht die Vielfalt und den Charakter der Almen in Söldens Bergen spür- und erlebbar. Er bietet besonders Familien ein garantiert entspanntes Wandervergnügen. Viele Erlebnisziele mit speziellen Themen-Schwerpunkten wirken auf den Nachwuchs motivierend.

Selten war die Zeit in den Bergen so spannend – und dank sanft ansteigender Höhenwege auch leicht erwanderbar. Ständige Gelegenheiten zu Etappen-Höhepunkten sorgen für Kurzweil. Die schöne Panoramalage hoch über Sölden verspricht ein eindrucksvolles Naturspektakel für ganz junge, aber auch ältere Semester.

Erlebnisvielfalt am Berg

Ein bis zwei alpine „Etagen” höher – ebenfalls mit den Bahnen oder über die Gletscherstraße erreichbar – wird’s richtig cool: Die Seenzeit erschließt idyllische Hochgebirgsgewässer. Die Gletscherzeit am Rettenbachferner macht Familien die Welt des ewigen Eises zugänglich. Das Highlight des Schneespielbereichs bildet ein riesiger Schneeberg mit Rutschgeräten, neun Meter hohem Eisturm mit Röhrenrutsche, Höhlen­eingang, Hängebrücke und Netz-Klettertunnel.
Wer lieber dem sanften Pulsschlag der Natur nachspüren will, wechselt hinüber auf die andere Talseite – Söldens „Stille Seite”.
Hier, im weniger bekannten, aber imposant-idyllischen Windachtal und am Brunnenberg, eröffnen sich weitläufige Räume.
Zwischen steilen Felshängen und Blockhalden erschließt sich hier inmitten urtümlicher Bergsturzwälder eine mystisch-moosige Traumlandschaft. Die Einkehrmöglichkeiten fädeln sich entlang dieses Weges perlenförmig auf. Von der Moosalm (1.500 m) zur Stallwiesalm (1.850 m) oder wer noch weiter hinaus will zur Kleble-Alm (2.015 m), wo neben köstlichen Schmankerln gemütliche Hängematten warten.
Zu den Ausgangspunkten der Almzeit geht es mit der Gaislachkoglbahn (Drehort für den jüngsten „James Bond”), der Giggijochbahn oder dem Rotkogl-Lift.(gb)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema