DESTINATION
„Business trifft Genuss” ist das Motto des Hauses © Petr Blaha

Am Faaker See, dem wärmsten Badesee Kärntens, erhöht über dem 100.000 m2 großen Uferpark, verfügt der Karnerhof über ein feines Sport-, Beauty- und Wellnessangebot; als kulinarisches Aushängeschild gilt das à la Carte-Restaurant Götzlstube.

© Petr Blaha

Am Faaker See, dem wärmsten Badesee Kärntens, erhöht über dem 100.000 m2 großen Uferpark, verfügt der Karnerhof über ein feines Sport-, Beauty- und Wellnessangebot; als kulinarisches Aushängeschild gilt das à la Carte-Restaurant Götzlstube.

georg biron 19.06.2015

„Business trifft Genuss” ist das Motto des Hauses

Karnerhof Das Hotel der Familie Melcher ist ein ganz besonderer Ort im Dreiländereck Kärnten, Italien und Slowenien

Karnerhof ist seit Jahren Seminarhotel Nummer 1 in Kärnten und erhielt ein Goldenes Flipchart 2015.

Egg am Faaker See. „Wir befinden uns hier in einer der schönsten Regionen Österreichs: dem Kärntner Dreiländereck”, sagt Karnerhof-Besitzer Hans Melcher. „Der Alpe-Adria-Trail ist zwar noch jung, aber bereits einer der Stars unter den europäischen Weitwanderwegen – ideal für Quereinsteiger oder als idyllischer Zwischenstopp bietet sich unser Karnerhof an.”

Tatsächlich ist der Alpe-Adria-Trail eine Herausforderung. Man startet auf dem Großglockner bei der 2.362 m hoch gelegenen Franz-Josefs-Höhe. Die grenzüberschreitende Trekking-Route verbindet in 43 Etappen und auf 760 km die Länder Österreich, Slowenien und Italien, vom Hochgebirge bis zur Adria. Der Weg führt vom Tauernmassiv hinab in die Täler Oberkärntens – und bald ist eine der reizvollsten und auch köstlichsten Punkte erreicht: der Karnerhof am Faaker See.

Feine Zwei-Hauben-Küche

In diesem Genießerhotel am türkisgrünen Wasser, mit Blick auf den Mittagskogel und bei exquisiter 2-Haubenküche, lässt es sich sehr fein rasten.
Wer hier in den Trail einsteigt, hat die mediterrane Hälfte vor sich: den Anstieg nach Slowenien über die Karawanken und die Julischen Alpen bis zu den Wellen der Soca und schlussendlich zum Schloss Duino, wo man an der Mittelmeerküste angekommen ist.
Aber auch Menschen, die nicht auf dem Trail unterwegs sind, werden hier mit persönlichem Service und mit der Möglichkeit verwöhnt, z.B. zum romantischen Ort Bled in Slowenien oder auch zu den zwei malerisch gelegenen Lagi di Fusine (Weißenfelser Seen) ins italienische Friaul gebracht zu werden, wo man in der urig wirkenden Blockhütte „Bar Ristorante Edelweiss” von den italienischen Köchinnen mit einem einzigartigen Brennnessel-Risotto überrascht wird.
Der Karnerhof ist aber nicht nur eine gute Homebase für Genießer, sondern seit Jahren auch das Nummer 1-Seminarhotel in Kärnten. „Business trifft Genuss” ist das Motto des Vier Sterne-Superior Hotels, das auch dieses Jahr wieder die Jury von Trainern, Personalentwicklern und Seminarteilnehmern mit einem eindrucksvollen Angebot an Seminarmöglichkeiten überzeugen konnte: In Kärnten landete das Hotel Karnerhof bereits zum fünften Mal auf Platz 1 und erhielt von „Tagen in Österreich” ein „Goldenes Flipchart” verliehen.
„Mein Dank gilt allen Mitarbeitern des Karnerhofs, die jedes Jahr aufs Neue mit voller Motivation unsere Gäste mit Herzlichkeit und perfektem Service begeistern”, so Geschäftsführerin Ursula Melcher.

Aceto Balsamico Tradition

Die Leidenschaft für Golfbälle, Eisen und grüne Rasenfläche teilen die Melchers mit ihren Gäs-ten. Und so ist der Karnerhof „ein echtes Hole-in-one für Vollblut-Rasensportler”, so die Geschäftsführerin. „In zehn bis 45 Minuten sind zwölf Golfplätze im Dreiländereck Kärnten-Slowenien-Italien erreichbar. Italien liegt gleich nebenan, Tarvis ist nur 35 km und Udine nur 120 km entfernt, der slowenische 27-Loch-Parcours in Bled ist in 30 Autominuten erreichbar.”
Eine große Leidenschaft hat übrigens der Hausherr: Hans Melcher ist einer der führenden Balsamico-Experten Österreichs und hat Saures zu bieten: dickflüssig und von der Farbe dunklen Nussholzes.
„Manche Gäste decken sich bei mir für ein ganzes Jahr mit Essig ein”, so Melcher stolz, „sogar Urlaube wurden schon vorverlegt, weil die Bestände zu Hause zur Neige gingen.”

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