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Neue Crêperie in Wien Crepos
Crepos

Redaktion 09.06.2017

Neue Crêperie in Wien

Die ersten panierten Crêpes gibt es ab jetzt im Crepos unweit des Raimund Theaters.

WIEN. Crêpes müssen nicht immer nur süß sein: Im neuen Crêpes-Hotspot der Stadt setzt man auf salzige, panierte und süße Crêpes. Der Mix macht‘s, und so gibt es die gefüllten Versuchungen original, vegetarisch, vegan oder sogar glutenfrei – getreu dem Motto: „Just delicious“.

Unweit des Raimund Theaters hat die kulinarische Entdeckung der Stadt ihre Türen geöffnet: das Crepos. Nach dem fulminanten Pre-Opening im April wird nun ordentlich aufgetischt. Das Frühstück wird den ganzen Tag serviert, und an der Bar wird gemixt ohne Ende: Vom Original Crepos-Spritzer (Wein, Tonic, Soda, Holunder-Saft) bis zum Aperol Italian Slung verführt nicht nur die Happy Hour zum gepflegten After Work-Drink. Absoluter Höhepunkt sind allerdings die Crêpes.

Ein Ausflug in die Menükarte gefällig? Da wird eine knusprig-panierte Cordon Bleu Crêpe, gefüllt mit Schinken, Käse und feinstem Sauerrahm, serviert und mit einer Prise Curry verfeinert. Fans des mediterranen Dolce Vita kommen mit der Mediterrano Crêpe auf ihre Rechnung: edler Prosciutto, Weißkäse, Oliven und ein Hauch Aceto balsamico sorgen für ein Mittelmeer-Feeling – auch ohne Blick aufs Meer. Weiter geht’s mit der cremig-vegetarischen Funghi-Variante, die mit Champignons und Käse gefüllt wird. Und Fans von Hummus und gegrilltem Gemüse werden ebenso berücksichtigt. Weiters serviert man auch süßen Crêpes mit Honig, Walnüssen, Zimt, frischen Erdbeeren, Himbeeren oder Ananas - oder mit Nutella, Bionuss oder hausgemachter Marmelade?

The Story behind: von der WU zum Koch
Inhaber und Chefkoch Djordje Pejanovic (geboren 1986) entdeckte nach dem Wirtschaftsstudium seine Passion für das Kochen. Ein Ausflug in die Bretagne beflügelte ihn mit ihrer kulinarischen Vielfalt an Fischen und Meeresfrüchten sowie eher traditionellen Produkten der Bauernkultur wie Fleisch, gesalzene Butter und Crêpes (bret. krampouezh). Hier entdeckte er die vielfältigen herzhaften Crêpes, und so war der Grundstein zur Idee eines Crêpes-Restaurants gelegt. Als nächste Station machte er in Belgrad halt und lernte dort von der Haute Cuisine; das erfolgreiche Crêpes-Restaurant Keops inspirierte ihn zu den panierten Crêpes. Alle kulinarischen Einflüsse sammelte er sorgfältig, und diese sind auf der Menükarte zu entdecken. (red)

www.crepos.at

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