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Salzburg-Premiere © APA/Barbara Gindl

„Kompakt, exquisit” Die Art Salzburg Contemporary & Antiques International ist als „kompakte und exquisite Kunstmesse mit einem ganz neuen Aussteller- und Künstlermix” geplant.

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„Kompakt, exquisit” Die Art Salzburg Contemporary & Antiques International ist als „kompakte und exquisite Kunstmesse mit einem ganz neuen Aussteller- und Künstlermix” geplant.

Redaktion 24.03.2017

Salzburg-Premiere

Vorschau der Veranstalter auf die erste Auflage der Art Salzburg Contemporary & Antiques International.

SALZBURG. Die Vorbereitungen für die erste Auflage der Art Salzburg Contemporary & Antiques International vom 22. bis 25. Juni im Messezentrum Salzburg laufen auf Hochtouren.

Das Organisationsbüro der Art Kunstmesse GmbH, Betreiberin sowohl der Art Innsbruck wie nun der Art Salzburg Contemporary & Antiques International in der Gutenbergstraße im Innsbrucker Villenviertel Saggen, steckt mitten in den Vorbereitungen: „Eine neue Messe aufzubauen, ist selbst für routinierte Messemacher wie uns eine aufregende Herausforderung, wo wir jeden Tag Neues dazulernen”, so Johanna Penz, Eigentümerin der Art Kunstmesse GmbH. „Denn jeder Standort hat klarerweise seine Besonderheiten und folgt seinen eigenen Gesetzen, die es genau zu studieren gilt. Zudem arbeiten wir nun erstmals mit einem ganz neuen Team zusammen, wobei wir uns wirklich keinen besseren Partner wünschen könnten.” Penz ist schon seit über 20 Jahren im Kunstmessengeschäft tätig.

„Internationale Resonanz”

Penz freut sich vor allem über die große Resonanz internationaler Galerien: „Das Interesse unserer langjährigen internationalen Partner an Salzburg ist wirklich enorm. Wir werden unserem Anspruch auf Internationalität und Vielfalt auch an diesem für uns neuen Messeplatz vollends gerecht werden.”

Die Art Salzburg sei eine kompakte und exquisite Kunstmesse mit einem ganz neuen Aussteller- und Künstlermix. „Denn wir möchten so wie in Innsbruck vor zwanzig Jahren auch hier ganz neue Publikumsschichten ansprechen und als Kunstkunden gewinnen. Alles andere würde uns ja auch gar nicht reizen”, betont Penz.
Mit der Akquise sei man bereits in der finalen Phase angelangt, erklärt die ambitionierte Messemacherin; dann gehe es an die eigentliche Planung: „Unser Publikum darf sich schon jetzt über eine erlesene Auswahl zeitgenössischer Kunst, Klassischer Moderne und ausgesuchter Antiquitäten freuen”, so Penz. (red)

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