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„Digitale Out of Home-Werbung gewinnt weiter an Relevanz” © Gewista
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07.07.2015

„Digitale Out of Home-Werbung gewinnt weiter an Relevanz”

VAMP-Award 2015 Mit der neuen Kategorie „Digital out of Home” trägt der diesjährige Bewerb dem deutlichen Trend zu crossmedialen Kampagnen Rechnung. Bisher sind bereits mehr Anmeldungen als in den Vorjahren eingegangen, und noch bis zum 11. September können Projekte eingereicht werden.

Wien. Ein fünfjähriges Jubiläum ist stets eine gute Zeit für eine Zwischenbilanz. Die zieht im aktuellen Fall der Organisator des VAMP Awards, Mara Media-Chef Markus Rauer: „Der VAMP Award wird dieses Jahr bereits zum fünften Mal vergeben und wir feiern mit Stolz somit auch ein kleines Jubiläum. Um der immer größer werdenden Relevanz des Awards Rechnung zu tragen, haben wir nicht nur alle zehn Kategorien überarbeitet, sondern auch eine Kategorie ‚Digital out of Home' gewidmet. Wir freuen uns auch heuer wieder auf viele einzigartige und kreative Einreichungen, die es in Gold, Silber und Bronze zu prämieren gilt.”

Der vom Verband Ambient Media, Promotion und Digital out of Home vergebene Award wird dieses Jahr am 5. November in Wien verliehen. Das Ganze im ungezwungen Rahmen, wie Rauer erklärt: „Wir sind keine Abendkleid-Veranstaltung.”
Alle Kreativ-, Media-, Ambient Media, Promotion und DOOH-Agenturen können noch bis 11. September ihre Arbeiten einreichen. Der begehrte VAMP Award wird auch heuer wieder in zehn Kategorien vergeben und jede Ambient Media-, Promotion- sowie Digital out of Home-Aktivität, die in Österreich zwischen 01.07.2014 und 31.08.2015 stattgefunden hat und deren Einreichung bis September auf der Online-Plattform www.vamp.at digital eingelangt ist, ist teilnahmeberechtigt. Detaillierte Informationen zu den Einreichbedingungen sowie zu den einzelnen Kategorien sind unter https://vampaward.submit.to abrufbar.
Rauer betont, dass der Award gerade in der Medienbranche zu einem sehr beliebten Preis geworden sei und auch die Werbetreibenden sich verstärkt mit den VAMP-Auszeichnungen schmücken. „Mir war von Beginn an wichtig, aus dem Award etwas Größeres zu machen.” Die Anzahl der Einreichungen habe sich in den Jahren, seit Rauer organisiert, um rund 25% gesteigert. Um die Quote weiter zu steigern, sei erst 2014 die Einreichsoftware modernisiert worden, um die Modalitäten der Teilnahme am Award zu vereinfachen. „Dadurch werden auch mehr Einreichungen generiert”, so Rauer, der mit der vorläufigen Anzahl an Teilnehmers bereits über dem Durchschnitt liegt.
Ein Trend, der nicht nur heuer, sondern bereits während der vergangenen Jahre zu sehen war, ist das crossmediale Auftreten der Auftraggeber. Immer mehr Ambient-, Promotion- und Digital-Out of-Home-Kampagnen würden nicht nur um den VAMP Award rittern, sondern auch den Werbealltag bereichern, so Rauer. (red)

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