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Mehr Menschlichkeit! © panthermedia.net/Nick Fingerhut

Menschlich? „Am Ende ­entscheidet noch immer der Mensch.”

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Menschlich? „Am Ende ­entscheidet noch immer der Mensch.”

Michael Fiala 16.09.2016

Mehr Menschlichkeit!

Oft ist B2B-Marketing zu unpersönlich – die ­technisch perfekte Online-Präsenz reicht nicht.

BREGENZ/WIEN. Vor allem im Digital-Bereich verändern sich die Rahmenbedingungen so schnell, dass sich B2B-Marketing ständig anpassen muss. ­Eines bleibt aber immer gleich, vor allem auch im B2B-Bereich: Man muss wissen, wann im Online-Einkaufsprozess welche Informationen zur Verfügung gestellt werden müssen.

Ein wichtiger Punkt, der immer wieder hervorgehoben wird, ist „menschliches Marketing”, denn oft ist B2B-Marketing zu unpersönlich. „Es heißt zwar Business-to-Business-Marketing, aber am anderen Ende sitzen immer noch Menschen. Technische Details und ausführliche Beschreibungen sind bei der Online-Präsenz auf der eigenen Webseite oder auf B2B-Portalen zwar wichtig, aber es reicht nicht mehr, um sich von der Konkurrenz abzuheben”, heißt es etwa in einem Blog-Beitrag auf kyto.at, einem internationalen Software-Unternehmen im B2B-Bereich.Ein wichtiger Punkt dabei ist, die E-Mail-Marketing-Strategie zu überdenken. „Durch den Anstieg der Mobile-Nutzung sind B2B-Einkäufer zunehmend online und checken ihren Posteingang häufiger. Dadurch ist E-Mail-Marketing ein starkes Werkzeug für B2B-Marketer – wenn es denn richtig genutzt wird. Auch hier sollten Sie den Nutzer nicht einfach mit Werbung belästigen. Ihre E-Mail sollte die sein, die trotz der Flut an Nachrichten geöffnet wird. Dies wird nur geschehen, wenn sie dem Nutzer, basierend auf seinen Bedürfnissen, einen klaren Mehrwert liefern”, so die Experten von kyto.at. (mf)

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