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Noch produktiver © Xeikon

Rainer Ulrich, Geschäftsführer von Ulrich Etiketten (2.v.r.), hat sich auf der Labelexpo für die Xeikon CX3 entschieden.

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Rainer Ulrich, Geschäftsführer von Ulrich Etiketten (2.v.r.), hat sich auf der Labelexpo für die Xeikon CX3 entschieden.

11.12.2015

Noch produktiver

Ulrich Etiketten erweitert seine Kapazitäten im Digitaldruck mit der neuen Xeikon CX3.

WIEN. Bei ihrer Präsentation auf der Labelexpo Europa stieß die neue Xeikon CX3 auf großes Interesse; zu den ersten Unternehmen, in denen die innovative Maschine für den Etikettendruck eingesetzt wird, gehört der österreichische Marktführer Ulrich Etiketten.

„Mit der Kapazitätserweiterung verschiebt sich unser Break-even im Digitaldruck zu höheren Auflagen. Lag die Rentabilitätsschwelle bisher bei etwa 100.000 Etiketten, kommen wir jetzt je nach Größe der Etiketten auf Mengen zwischen 200.000 und 300.000 Stück. Dadurch können wir unseren Kunden die Vorteile des Digitaldrucks – keine Druckplatten, kurze Vorlauf- und Lieferzeiten – in einem noch größeren Segment anbieten”, sagt Rainer Ulrich, Geschäftsführer von ­Ulrich Etiketten.
Auch in der klassischen Domäne des Digitaldrucks, dem individualisierten und serialisierten Etiketten in kleinere Auflagen, sieht sich Ulrich Etiketten mit der neuen Xeikon CX3 optimal aufgestellt.

Ansprüche steigen

„Die Sortenvielfalt nimmt stark zu, und kurze Reaktionszeiten werden immer häufiger verlangt. Für uns ist der Digitaldruck daher das Segment der Zukunft. Das Gesamtkostenverhältnis im Einklang mit der extrem hohen Druckgeschwindigkeit der Xeikon CX3 haben uns bestärkt, in die neue Xeikon-Anlage zu investieren”, ergänzt Ulrich.

Um die hohe Geschwindigkeit der Xeikon CX3 optimal zu nutzen, ist geplant, auf ihr vor allem die am stärksten nachgefragten Eikettenmaterialien wie gestrichenes Papier und glänzende Polypropylenfolie zu bedrucken.

Große Tonervielfalt

Weitere Entscheidungskriterien für die Neuanschaffung sind die Tonervielfalt unter anderem mit dem Cheetah toner für temperaturempfindliche PE- und Thermoetiketten, die bei bis zu 15 Grad niedrigeren Temperaturen als andere Toner fixiert werden.

Gut für Lebensmittel

Ein weiterer Pluspunkt ist die Lebensmittelverträglichkeit der eingesetzten Toner – schließlich stammt mehr als die Hälfte aller Aufträge von Ulrich Etiketten aus der Lebensmittelindustrie. Bei den Trockentonern, wie sie in den Xeikon Druckmaschinen verwendet werden, besteht keine Notwendigkeit, einen Primer aufzutragen. Das heißt, die bedruckte Verpackung oder das Etikett kann ohne Weiteres sowohl für den direkten Kontakt mit (trockenen) Lebensmitteln, als auch für den indirekten Lebensmittelkontakt verwendet werden.

Last but not least war für Ulrich auch die einfache Bedienung der Maschine ein Kauf­kriterium. (red)

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