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„Stetig nach oben” © Silberball

Silberball Michael Casa­granda (r.) und ­Rupert Mühlfellner berichten über das B2B-Geschäft.

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Silberball Michael Casa­granda (r.) und ­Rupert Mühlfellner berichten über das B2B-Geschäft.

Michael Fiala 16.09.2016

„Stetig nach oben”

Während das allgemeine Agenturgeschäft hart umkämpft war, ist der B2B-Bereich deutlich gewachsen.

BREGENZ/WIEN. Mit Blick auf das aktuelle Geschäftsjahr zeigt sich die Agentur Silberball, die stark im B2B-Geschäft verankert ist, mehr als zufrieden. „Wie es aussieht, geht es in etwa wie 2015 weiter, und das vergangene Jahr war bei Silberball eines der besten in der Agenturgeschichte”, sagen die beiden Silberball-Geschäftsführer Michael Casagranda und Rupert Mühlfellner im Gespräch mit medianet. Im aktuellen Geschäftsjahr konnten einige neue B2B-Kunden begrüßt werden: Zu den Stammkunden mit Hauptsitz in Österreich wie Doppelmayr und die Wild Gruppe sind besonders international einige Kunden dazugekommen. Etwa in der Schweiz Ego Kiefer Fenster und in Deutschland Fipa. Kone ist ein Beispiel eines Neukunden des derzeit ausgebauten Agenturbereichs Sensorik. „Dann gibt es noch zwei Global Player, deren Namen wir noch nicht nennen dürfen”, so Casagranda.

Während das Agenturgeschäft generell hart umkämpft war, ging es bei Silberball im B2B-Bereich „stetig nach oben”. Immer mehr Kunden aus diesem Bereich scheinen zu erkennen, dass Markenführung auch für sie ein wirklicher Erfolgsfaktor in der Marktbearbeitung sein kann. Casagranda: „Voraussetzung ist natürlich, dass die Agentur die Geschäftsprozesse und Eigenheiten des B2B-Geschäfts kennt. Die meisten dieser Kunden sind es gewohnt, sich auf die Produkt- und Technologieseite zu konzentrieren. Das kann man nicht einfach ignorieren, sondern verlangt viel Gespür.” (mf)

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