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Exit aus dem Labor © ENML/Dürr

Im Ersten Niederösterreichischen Medizinischen Laborinstitut (ENML) werden über 6.000 Proben täglich analysiert.

© ENML/Dürr

Im Ersten Niederösterreichischen Medizinischen Laborinstitut (ENML) werden über 6.000 Proben täglich analysiert.

Helga Krémer 29.09.2017

Exit aus dem Labor

Das Investment in das ENML wurde vom aws Gründerfonds ­erfolgreich beendet. Der Standort St. Pölten profitiert davon.

••• Von Helga Krémer

WIEN. Der aws Gründerfonds kann – wieder einmal – auf einen erfolgreichen Exit stolz sein: Das Erste Niederösterreichische Medizinische Laborinstitut (ENML). Georg Eilenberger, seit 2013 Geschäftsführer des ENML, streut dem aws Gründerfonds Rosen: „Mit der Beteiligung konnten wir unsere Ziele wesentlich ­rascher erreichen, die tatsächliche Entwicklung des Unternehmens hat die Planung dabei sogar übertroffen. Der aws Gründerfonds – ein echter Mehrwert in der Unternehmensentwicklung.”

Mit dem aws ausgebaut

Mit dem Investment des aws Gründerfonds vor drei Jahren wurde der Ausbau des damals soeben fertiggestellten Neubaus des Laborinstituts in St. Pölten finanziert. Damit einhergehend, kam das wirtschaftliche Wachstum des ENML: Die Mitarbeiterzahl stieg von 20 auf 35, der Umsatz um 20%.

„Das Laborinstitut zählt heute zu den modernsten seiner Art und ist aufgrund des hohen Automatisierungsgrads an keine Kapazitätsgrenzen gebunden. ENML sorgt damit für eine flächendeckende Versorgung der umliegenden Ärzte und Spitäler mit hochqualitativen Befunden medizinischer Proben”, sagt Ralf Kunzmann, Geschäftsführer des aws Gründerfonds.

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