FINANCENET
Schritt für Schritt © Erste Bank/Daniel Hinterramskogler

Die Social-Banking-Idee der Erste Group: Bankzugang für alle, die bisher keinen Zugang hatten.

© Erste Bank/Daniel Hinterramskogler

Die Social-Banking-Idee der Erste Group: Bankzugang für alle, die bisher keinen Zugang hatten.

Helga Krémer 07.10.2016

Schritt für Schritt

Die Erste Group lanciert mit „Step-by-step” ihr Social-Banking-Programm und hilft damit finanziell auf die Beine.

••• Von Helga Krémer

WIEN. Fairer Zugang zu Basisfinanzprodukten, solide Finanzberatung und laufendes, maßgeschneidertes Business Mentoring, um jenes Selbstvertrauen in Finanzangelegenheiten zu vermitteln, das für ein besseres Leben benötigt wird? Ein Haufen Antagonismen? Aber nicht doch. Vielmehr startet die Erste Group ihr Social Banking-Programm „Step-by-step” und will damit in Zentral- und Osteuropa (CEE) sowie in Österreich direkt auf die Bedürfnisse von Gesellschaftsschichten eingehen, die bisher keinen Zugang zu Bankdienstleistungen hatten.

Arbeitsplätze schaffen

„Wir haben bisher mehr als fünfzehntausend Personen in Österreich finanziell wieder auf die Beine geholfen, haben in CEE über Projekte für Existenzgründer zur Schaffung von mehr als tausend Arbeitsplätzen beigetragen und mehr als achtzig soziale Organisationen finanziert”, erklärt Peter Surek, Leiter von Social Banking Development in der Erste Group.

Bis 2019 will die Erste Group mit Step-by-step zur Schaffung von 5.000 neuen Arbeitsplätzen beitragen, 500 soziale Organisationen finanzieren und 25.000 Menschen mit zuvor geringem Einkommen zu finanzieller Stabilität verhelfen.

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