HEALTH ECONOMY
Brustkrebs-Forschung © dpa-Zentralbild/Jan-Peter Kasper

Am 13. Oktober stand das Thema metastasierter Brustkrebs im Fokus zahlreicher Unternehmensinitiativen.

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Am 13. Oktober stand das Thema metastasierter Brustkrebs im Fokus zahlreicher Unternehmensinitiativen.

Redaktion 14.10.2016

Brustkrebs-Forschung

Im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober gibt es zahlreiche Initiativen. Auch neue Forschungsergebnisse werden vorgestellt.

WIEN. Brustkrebs im späten Stadium hat durch seine verschiedenen Ausprägungen viele Gesichter. Dennoch ist es eine Erkrankung ohne Gesicht – und ohne Aussicht auf Heilung. Während die öffentliche Aufmerksamkeit auf den gut behandelbaren Brustkrebs im Frühstadium fokussiert, hört und liest man über das Schicksal von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs wenig. Im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober stand der 13. Oktober daher im Zeichen dieser Krebsart und sollte mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Patientinnen schaffen.

Pfizer forscht intensiv

Mut zur Hoffnung geben Fortschritte der medizinischen Forschung, besonders Entwicklungen der vergangenen Jahre. Wichtig ist aber auch Früherkennung. Denn die Aussicht auf Heilung ist gut, wenn sich die Brustkrebszellen noch nicht auf andere Bereiche des Körpers ausgebreitet haben. Ein Schwerpunkt der medizinischen Forschung richtet sich aber auf metastasierten Brustkrebs. Auch Pfizer berichtete, an einem Vertreter einer komplett neuen Wirkstoffgruppe zu forschen, der das progressionsfreie Überleben – also die Zeitspanne, in der die Krebserkrankung stabil bleibt – bei guter Verträglichkeit verlängern soll.

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