HEALTH ECONOMY
Fusion von Spitälern © Hartmannspital-Krankenhaus St. Elisabeth

Zemanek, Dauerer, Wehsely und Schäfer (v.li.) gaben Fusion bekannt.

© Hartmannspital-Krankenhaus St. Elisabeth

Zemanek, Dauerer, Wehsely und Schäfer (v.li.) gaben Fusion bekannt.

Redaktion 18.11.2016

Fusion von Spitälern

WIEN. Ab 2017 gibt es in Wien das neue Franziskus-Spital. Es entsteht aus der Fusion zweier Ordenshäuser, dem Krankenhaus St. Elisabeth im Bezirk Landstraße und dem Hartmannspital in Margareten. Die Häuser haben eine 300-jährige beziehungsweise 150-jährige Tradition in Wien. Das Franziskus-Spital ist ein gemeinnütziges Krankenhaus und steht allen Menschen offen. Die medizinischen Kompetenzen und die Fürsorge beider Standorte werden ab 2017 zu einem neuen Angebot vereint, teilen die Orden mit.

In der Projektphase der Fusion wurden teilweise Abteilungen beider Häuser umgebaut oder zusammengelegt. Die Fusion erfolgt in Abstimmung mit dem regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG) in Wien. (red)

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