HEALTH ECONOMY
Shortlist für Werbepreis © PMCA/Katharina Schiffl

Am 19. Mai werden die Werbepreise der Pharmabranche vergeben.

© PMCA/Katharina Schiffl

Am 19. Mai werden die Werbepreise der Pharmabranche vergeben.

Redaktion 06.05.2016

Shortlist für Werbepreis

Die Expertenjury des „Best of Pharma Advertising” hat aus 99 Einreichungen eine Vorauswahl für den Werbepreis getroffen.

WIEN. Die Expertenjury des „Best of Pharma Advertising” hat aus allen Einreichungen die Shortlist für die Gewinner des begehrten Life Science-Kreativpreises nominiert: Wer die Goldenen Skalpelle gewonnen hat, wird bei der Best of Pharma Advertising Gala am 19. Mai in den Wiener Sofiensälen verkündet.

Teilnahmeberechtigt waren alle am österreichischen Health-Care-Markt tätigen Unternehmen, Agenturen und Dienstleister aus den Bereichen Pharmazie, Medizintechnik, Dental bzw. mit diesen Bereichen verwandte Institutionen. Eingereicht werden konnte in insgesamt zehn Kategorien: Anzeige (RX, OTC sowie Non-RX/Non-OTC), Mailing RX, Digitale Medien (RX, OTC sowie Non-RX/Non-OTC) und Multi Channel (OTC sowie Non-RX/Non-OTC).
„Wir beobachten heuer einen starken Zuwachs im Bereich Digi­tale Medien, das freut uns sehr. Als wichtiges Tool zielgruppenspezifischer Multi-Channel-Konzepte integriert nun auch die reglementierte Pharmabranche diesen Kanal vermehrt in ihr Kommunikationsportfolio, um mit ihren Zielgruppen – HCPs, Patienten, Angehörige und Öffentlichkeit – in Interaktion zu treten und kompetent zu informieren”, sagt Elisabeth Marschall, Präsidentin des Pharma Marketing Clubs Austria (PMCA).

Rekord an Einreichungen

Nach bereits 82 Einreichungen im Vorjahr wurde heuer mit 99 Einreichungen ein neuer Rekord aufgestellt.

Thomas Zembacher, Initiator des „Best of Pharma Advertising” und Vizepräsident des PMCA, zeigt sich erfreut über diesen Rekord und sieht das Konzept des begehrten PMCA Kreativpreises bestätigt: „Multi-Channel und Closed-Loop-Marketing setzt sich mit neuen Konzepten auch in der Pharmabranche durch. Das erweitert die Bandbreite an Möglichkeiten und beflügelt offenbar auch die Kreativität. Wir konnten heuer aus einem beeindruckenden Pool an hochwertigen Kreativarbeiten schöpfen. Der Jury wurde es nicht leicht ­gemacht.” (red)

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