INDUSTRIAL TECHNOLOGY
CPS Week tagt in Wien © Hofburg Vienna/Franz Zwickl

1.000 Experten aus Forschung & Wirtschaft treffen einander in der Hofburg Vienna.

© Hofburg Vienna/Franz Zwickl

1.000 Experten aus Forschung & Wirtschaft treffen einander in der Hofburg Vienna.

Redaktion 08.04.2016

CPS Week tagt in Wien

Vom 11. bis 14. April wird die Hofburg zum Zentrum für die ­Verbindung zwischen realer und digitaler Welt.

WIEN. Dem AIT Austrian Institute of Technology ist es gelungen, gemeinsam mit TU Wien und IST Austria die CPS Week heuer erstmals nach Wien zu bringen.

Zur Weltkonferenz für cyber-physikalische Systeme, die von 11. bis 14. April in der Wiener Hofburg stattfindet, werden rund 1.000 Delegierte aus Forschung und Wirtschaft erwartet.

Hochkarätiges Programm

Auf dem Programm stehen vier Konferenzen, 20 Workshops und sechs Tutorials, in denen die Experten neueste Entwicklungstrends besprechen, den konkreten Handlungsbedarf für die internationale Forschung diskutieren sowie industrielle Erfolgspotenziale ausloten.

Die Top-Vortragenden kommen von Spitzenuniversitäten wie dem MIT oder der University of Pennsylvania und von Weltmarkt­führern wie Toyota, Schneider Electric, GE Global Research und Infineon und natürlich vom AIT selbst, wo man sich dem Kongressthema in verschiedenen Projekten widmet.
Paul Smith, Senior Scientist am AIT Digital Safety & Security Department, organisiert einen Workshop rund um höchste Ausfall­sicherheit für zukünftige Energienetze.

Bewerb für Indoor-Positioning

Zum Thema Modellierungs- und ­Simulationsverfahren für Smart Grid und Smart City-Konzepte organisiert Edmund Widl, Senior Scientist am AIT Energy Department, einen Workshop.

Das Thema „Testen und Verifizieren autonomer und sicherheitskritischer Systeme” behandelt der Workshop von Dejan Nickovic, Senior Scientist am AIT Digital Safety & Security Department und Finance Chair im Organisations­kommittee der CPS Week 2016.
Im Rahmen des Events wird auch die Microsoft Indoor Localization Competition ausgetragen, bei der insgesamt 49 Teams aus aller Welt, darunter auch einige ­österreichische, die Leistungs­fähigkeit und Präzision ihrer Indoor-Navigationssysteme unter Beweis stellen werden. (red)

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