INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Daten und Waren managen © Software AG

Gerald Friedberger, Countrymanager Österreich der Software AG.

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Gerald Friedberger, Countrymanager Österreich der Software AG.

22.01.2016

Daten und Waren managen

Das Internet der Dinge macht schnellere, genauere und flexiblere Dienstleistungen in der Logistik möglich.

WIEN. Lieferungen in Echtzeit zu verfolgen und bei Bedarf korrigierend einzugreifen, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Grundvoraussetzung, um bei den Kunden mit mehr Schnelligkeit und Service punkten zu können, ist aber, dass alle notwendigen Informationen digital vorliegen und ein ungehinderter Datenaustausch zwischen Lieferant und ­Logistiker besteht.

Datenschätze heben

„Es geht darum, sehr viele und unterschiedliche Daten in Echtzeit zu sammeln, zu korrelieren und auszuwerten, um fundierte Entscheidungen schnell treffen und Folgeprozesse einleiten zu können”, erklärt Gerald Friedberger, Country Leader der Software GmbH Österreich. „Wir verfügen über einen großen Erfahrungsschatz in diesem Business-Umfeld und können behaupten, dass nur Unternehmen, die diese Fähigkeiten vereinen, in der Lage sein werden, einen maximalen Mehrwert aus der Innovation des Internets der Dinge zu ziehen.”

Dazu bietet die Software AG mit der Digital Business Platform (DBP) eine Systemumgebung an, die mit vorgefertigten Komponenten in der Lage ist, Informationen über System- und Organisationsgrenzen hinweg zu integrieren. Friedberger: „Mit unseren In-Memory- und Streaming Analytics-Technolo­gien ist es möglich, Daten und Geschäftsprozesse in Echtzeit zu analysieren”.
Dabei wird ein breites themeatisches Spektrum an für die Logistik relevanten Daten abgedeckt – von Wetter und Umweltdaten über Verkehrsdaten und Telematik bis zu geopolitischen Informationen.
Die daraus resultierenden Vorteile sind weniger Kosten, eine günstigere Umweltbilanz, eine Reduktion der Risiken und insgesamt eine höhere Effizienz.
„Das Internet der Dinge wird damit auch die Kundenerfahrung revolutionieren. Die Technologie ist da, nun gilt es, diese in der Praxis einzusetzen”, so Friedberger abschließend. (red)

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