INDUSTRIAL TECHNOLOGY
MSV im Aufwind © Elisabeth Zöckl

MSV-Präsenz Wirtschafts­delegierter Christian Miller (l., AußenwirtschaftsCenter Prag), Martin Žák(AußenwirtschaftsBüro Brünn).

© Elisabeth Zöckl

MSV-Präsenz Wirtschafts­delegierter Christian Miller (l., AußenwirtschaftsCenter Prag), Martin Žák(AußenwirtschaftsBüro Brünn).

Paul Christian Jezek 20.10.2017

MSV im Aufwind

Bilanz der 59. Maschinenbaumesse: 1.631 Aussteller aus 32 Ländern und mehr als 80.000 Fachbesucher.

••• Von Paul Christian Jezek

BRÜNN/WIEN. Auf der 59. MSV war der Optimismus der Aussteller zu spüren; das starke Besucheraufkommen und die Lust zum Einkaufen sind ein Spiegelbild der steigenden Nachfrage der Industrie nach neuen Lösungen und Technologien.

Den Hauptthemen Automation und Industrie 4.0 waren gleich mehrere Konferenzen gewidmet; noch mehr war der Beginn der vierten Industrierevolution jedoch an den Ausstellerständen bemerkbar.
Besonders stark war dieses Jahr das internationale Interesse. Der Anteil ausländischer Aussteller erreichte 50%, die Firmen reisten aus 32 Ländern an. Am stärksten vertreten waren Deutschland, Indien, die Slowakei, Italien, Österreich, Südkorea und China.
Partnerland war heuer Indien; Handels- und Industrieminister C. R. Chaudhary präsentierte u.a. das Regierungsprogramm „Made in India”, das neue Investitionen und Gründungen gemeinsamer Unternehmen fördert.

Made in Austria

Österreich war in Brünn wieder stark vertreten. Auf dem diesjährigen Gruppenstand präsentierten sich die Automatisierungsfirmen B+R Industrial Automation, E-M-M-A und Keba, Angst + Pfister mit Industriekomponenten, die Lagerhersteller GGB Austria und Compensa, die Firma Peter ­Ofner mit innovativer Verschlusstechnik und Pinczolitsch mit Industrietechnik in Gusseisen dem Publikum. Know-how und Dienstleistun­gen zeigten das Linz Center of Mechatronics im Bereich Mecha­tro­nik und Rübig in der Oberflä­chenbehandlung im ­Metallbereich.

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