INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Wenn alles vernetzt ist © beigestellt

Helmut Blocher (Mitte) mit Karl-Heinz Land (Digitaler Darwinist & Evangelist von neuland) und Nils Müller (TrendOne).

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Helmut Blocher (Mitte) mit Karl-Heinz Land (Digitaler Darwinist & Evangelist von neuland) und Nils Müller (TrendOne).

britta biron 29.05.2015

Wenn alles vernetzt ist

M2M Forum CEE Nationale und internationale Experten geben am 9. Juni Einblick in das Internet der Dinge

Präsentiert wird eine Reihe von Best Practice-Beispielen aus unterschiedlichen Branchen.

Wien. Miteinander kommunizierende Maschinen und Geräte – das ist längst keine reine Zukunftsvision, sondern bei immer mehr Branchen durchaus Realität. Acht Milliarden Dinge – vom Smartphone bis hin zum Kühlschrank – sind bereits miteinander vernetzt, und bis zum Jahr 2020 wird die Zahl auf rund 25 Mrd. anwachsen.

„M2M-Lösungen finden inzwischen in jedem Wirtschaftszweig Anwendung. Die Bandbreite reicht von neuen Kundenservices über innovative Lösungen für Produkte, neue Dienstleistungen und Bezahlservices bis hin zu Rationalisierungschancen in der Industrie und in der Logistik”, so Helmut Blocher, Geschäftsführer der Succus Wirtschaftsforen, die am 9. Juni im TechGate Vienna das M2M Forum CEE veranstalten.
„Mit dieser Veranstaltung wollen wir zeigen, welch faszinierende Möglichkeiten das Internet der Dinge bereits heute bietet, aber auch, mit welcher weiteren Entwicklung man rechnen kann”, so Blocher weiter.

Spannende Keynotes

Insgesamt 45 renommierte Experten aus zwölf Ländern – darunter Rupert Hofmann (Trend Researcher bei Audi), Michael Heiss (Head of the Research Group Cyber-Physical Systems der Siemens AG), Thomas Lorünser (Wissenschafter am Scientist AIT Safety & Security Department), Barbara Flügge (Head of Smart Logistics Initiative SAP), Christian Stammel, (CEO Wearable Technologies) oder Karl-Heinz Land (Digitaler Darwinist & Evangelist) – präsentieren spannende Keynote-Vorträge und stellen eine Reihe Best Practice- Beispiele in den fünf Themenbereichen Smart City, Industrie 4.0, Connected ­Future, Transport & Logistic und ­Future Banking vor.

Best Practice-Beispiele

Die Beispiele, die vorgestellt werden, decken ein breites Spektrum ab und reichen von den Einsatzmöglichkeiten der Wearable Technologies über Smart Driving und seine versicherungstechnischen Anforderungen bis hin zu umfassenden Logistik-Anwendungen wie dem Projekt smartPort der Hamburg Port Authority (HPA).
Durch die Veranstaltung führt der Experte Jeremy Cowan, Verleger des M2M Now Magazine in London. Der bekannte Trendforscher Nils Müller von TrendOne lädt zu einer aufregenden Reise in die Zukunft ein und Tim Jones von Future Agenda präsentiert die Ergebnisse des größten Foresight Projekts der Welt. (red)

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