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Ein Fest für Uhrenfreunde © Glashütte Original (3)

1. Kuratiert wurde die Ausstellung „Glashütte an Bord – 130 Jahre Marine-Chronometer aus Sachsen” von Lutz Roscher, stellvertretender Leiter des Deutschen Uhrenmuseums. 2. Die Uhrenfreunde bewunderten sowohl den neuen Senator Chronometer in Weißgeld als auch die historischen Exponate. 3. Der neue Senator Chronometer von Glashütte Original.

© Glashütte Original (3)

1. Kuratiert wurde die Ausstellung „Glashütte an Bord – 130 Jahre Marine-Chronometer aus Sachsen” von Lutz Roscher, stellvertretender Leiter des Deutschen Uhrenmuseums. 2. Die Uhrenfreunde bewunderten sowohl den neuen Senator Chronometer in Weißgeld als auch die historischen Exponate. 3. Der neue Senator Chronometer von Glashütte Original.

Redaktion 30.09.2016

Ein Fest für Uhrenfreunde

Historie & Moderne Antike Exponate und neuer Glashütte Original Chronometer

Glashütte. Das Deutsche Uhren­museum Glashütte widmet unter dem Titel „Glashütte an Bord – 130 Jahre Marine-Chronometer aus Sachsen” von 17. Juni bis 20. November eine neu konzipierte Sonderausstellung (kuratiert wurde sie vom stellvertretenden Museumsleiter Lutz Roscher) über die Geschichte der sächsischen Chronometer-Fertigung. Dabei werden verschiedene Ausführungen und technische Entwicklungen Glashütter Marine-Chronometer aus den vergangenen 130 Jahren vorgestellt und die Leistungen berühmter Uhrmacher und Chronometer-Hersteller wie Fridolin und Paul Stübner, Gustav Gerstenberger oder Herbert Weydig gewürdigt.

Von Adel bis Kunst

Als Stifter des Museums und langjähriger Hersteller hochwertiger moderner Zeitmesser nahm die Manufaktur Glashütte Original dieses Umfeld zum Anlass, um den Kunden, den Partnern und auch der versammelten Presse das jüngste Modell der erfolgreichen Senator Chronometers in Weißgold zu präsentieren.
Dass bei der Gestaltung des edlen Zeitmessers, der seit Sommer im Handel ist, Bezug auf Marine-Chronometer der Vergangenheit genommen wurde, zeigt das blaue Zifferblatt. (red)

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