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Facettenreiche Glaskunst © Faruk Pinjo (2)

Das Konzept von SinStella beruht auf einer massiven Basis aus Kristallglas sowie verschiedenen Einsätzen für Getränke und Speisen.

© Faruk Pinjo (2)

Das Konzept von SinStella beruht auf einer massiven Basis aus Kristallglas sowie verschiedenen Einsätzen für Getränke und Speisen.

britta biron 25.11.2016

Facettenreiche Glaskunst

Bei der SinStella-Kollektion geht Vera Pure sowohl beim Design als auch im Vertrieb neue Wege.

Heerbrugg. Nach den erfolgreichen Geschirr- und Besteckserien ­Tantris und Moon-Lashes präsentiert das auf exklusive Fine Dining- Produkte für die Top-Gastronomie und den Privatbereich spezialisierte Designunternehmen Vera Pure jetzt SinStella, eine Glas-­Serie, die das herkömmliche Bild von einem Trinkgefäß radikal über den ­Haufen wirft.

„Der Grundgedanke bei den neuartigen Gläsern bestand darin, den Fuß samt Stiel vom Trinkkelch zu trennen. So werden bei den SinStella-Gläsern die verschiedenen Gläser auf skulpturalem, aero­dynamischem Sockel aus makellosem K9-Glas platziert und können individuell sowohl für Getränke als auch Speisen genutzt werden”, erklärt Vera Purtscher, Gründerin und Kreativ-Chefin des Unternehmens.

Technik & Design

Das modulare System ist nicht nur optisch außergewöhnlich, sondern überzeugt auch in ganz praktischer Hinsicht. Durch den Verzicht auf Stiel und Fuß sind die Einsätze deutlich bruchresistenter als herkömmliche Gläser und – sollte doch einmal eines Schaden nehmen – ist auch der Ersatz güns­tiger.
Seine Praxistauglichkeit hat SinStella in Gabriel Kreuthers Restaurant in Manhattan, einem der kulinarischen Hotspots in New York, bereits unter Beweis gestellt. Von der New York Post wurde die Glas-Serie zudem zum „Most ­Beautiful Dish of the Year” ernannt.
„Über unsere Crowdfunding- Kampagne machen wir SinStella jetzt auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich – und zwar zu einem einzigartigen Preis”, so ­Johannes M. Purtscher, der Sohn der Vera Pure-Gründerin, der das Unternehmen seit Kurzem leitet.
Eine Basis mit Flöte wird um 59 USD (rd. 52,5 €) angeboten – immerhin eine 50%ige Ermäßigung gegenüber dem Normalpreis.
Das Ziel, über die Finanzierungsplattform die Werkzeugkosten von rund 12.270 € für die aufwendige Produktion des Sockels einzuspielen, ist mehr als erreicht worden. Denn bisher beträgt die Investitionssumme immerhin bereits mehr als 30.000 €.

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