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Trips in neue Reviere © Blaser (a-c)

Das Safari-Angebot des Jagdwaffenhändlers Blaser erstreckt sich fast über die ganze Welt – von Kanada und Nordamerika über Afrika bis nach Sibirien und Ozeanien.

© Blaser (a-c)

Das Safari-Angebot des Jagdwaffenhändlers Blaser erstreckt sich fast über die ganze Welt – von Kanada und Nordamerika über Afrika bis nach Sibirien und Ozeanien.

britta biron 29.09.2017

Trips in neue Reviere

Außergewöhnliche Safaris sind eine kleine, aber feine Nische im Markt für Premiumreisen.

Isny. „Es ist bei Weitem nicht ausschließlich der Wunsch nach einer möglichst kapitalen Trophäe”, sagt Rainer Schwarz, Geschäftsführer von Blaser Safaris. Vielmehr gehe es häufig darum, in ursprünglichen, weitgehend naturbelassenen Revieren zu jagen und neue Eindrücke sammeln zu können. Die unterschiedlichen Arten der Jagdausübung und -traditionen machen jede Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Neue Erfahrungen

„Allein die vielfältige Geräuschkulisse des afrikanischen Buschs ist an Faszination kaum zu überbieten”, so Schwarz weiter. Nicht zu vergessen seien auch die vielen kulinarischen Genüsse, die eine solche Jagdreise biete, wie etwa Kudu-Steak, Bekassine à la Ficelle oder ein echtes Szegediner ­Gulasch. „All das schafft eindrucksvolle Momente, an die man sich ein ganzes Leben lang erinnert.”
Allerdings sei die Vorbereitung einer Safari aufwendiger als jene eines „normalen” Urlaubs, und reiselustige Waidmänner und -frauen tun gut daran, sich an einen Profi zu wenden. Seit 2006 bietet der renommierte Jagdwaffenhändler Blaser daher Safaris und Jagdreisen an – von Alaska, Nord- und Lateinamerika über Afrika und Europa bis nach Sibirien und Ozeanien.
Bei der Auswahl der Destinationen konzentriert man sich ausschließlich auf solche Jagdgebiete, die man selbst kennt und wo zu Jagdausrüstern und Berufsjägern gute persönliche Kontakte bestehen.
„Wir wissen daher, dass sich deren Philosophie mit unserer deckt und Wert auf eine verantwortungsvolle und waidgerechte Jagd gelegt wird”, sagt der Blaser Safaris-­Geschäftsführer.
Besonders beliebt bei den Kunden sei derzeit die Sney Rivier Lodge in Namibia: Am Fuße des Khomas-Hochlands gelegen und harmonisch in die Landschaft eingebettet, präsentiert sie sich in einzigartigem Ambiente: Die Grenzen zwischen In- und Outdoor sind fließend. In Sichtweite des Haupthauses und der Gästechalets befindet sich eine Wasserstelle, an der sich den ganzen Tag über das Wild beobachten lässt. Jagdliche Herausforderungen sind in dem 30.000 ha großen Revier garantiert, von der spannenden Pirsch bis hin zum Ansitz auf einem der unzähligen Felshügel.
„Aber auch für die nichtjagende Begleitung ist die Lodge mit ihrer luxuriösen Ausstattung, Swimmingpool und kulinarischen Köstlichkeiten ein Traumziel”, ist Schwarz überzeugt. „Es gibt wohl nur wenige Ziele, wo sich jagdliche Aktivität und gemeinsame Entspannung so angenehm miteinander verbinden lassen.”

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