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Arabella freut sich © Radio Arabella

Silvia Reim: „Unsere einzigartige Musikmischung aus Kulthits und dem Besten von Heute sowie unsere lokale Berichterstattung ist ein Garant für diese tollen Zahlen.”

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Silvia Reim: „Unsere einzigartige Musikmischung aus Kulthits und dem Besten von Heute sowie unsere lokale Berichterstattung ist ein Garant für diese tollen Zahlen.”

Michael Fiala 25.08.2017

Arabella freut sich

Der Radiosender sieht sich als der perfekte Sender für die erwachsene Zielgruppe in Wien.

••• Von Michael Fiala

WIEN. Zufrieden zeigt sich Radio Arabella mit den Ergebnissen des Radiotest: „Mit zehn Prozent Marktanteil (Montag bis Sonntag) in der Zielgruppe 35+ liegt Radio Arabella deutlich vor 88.6 mit fünf Prozent, Energy kommt auf zwei Prozent, sowie Superfly und Ö24 mit jeweils ein Prozent”, so der Radiosender in einer Aussendung. Bei der Zielgruppe 10+ verzeichnet Arabella acht Prozent Marktanteil, gefolgt von 88.6 mit fünf Prozent, Energy mit vier Prozent sowie Superfly mit zwei Prozent und Ö24 mit zwei Prozent.

„Damit gibt es in Wien nur einen Sender für die erwachsene Zielgruppe: Radio Arabella”, so der Sender. Geschäftsführer Wolfgang Struber freut sich zudem über die tollen Neuzugänge im Programm. So konnte beispielsweise Flo Pehofer gewonnen werden, der neulich mit dem Österreichischen Radiopreis ausgezeichnet wurde.

Wiener werden befragt

Programmchefin Sylvia Reim dazu: „Unsere einzigartige Musikmischung aus Kulthits und dem Besten von Heute sowie unsere herausragende lokale Berichterstattung ist ein Garant für diese tollen Zahlen. Um den Erfolgsweg weiterzugehen – wundern Sie sich nicht, wenn Sie in den nächsten Tagen angerufen werden. Wir befragen Tausende von Wienerinnen und Wienern nach ihrem persönlichen Musikgeschmack!”

Festigung und Ausbau

Reim erwartet sich von den kommenden drei Jahren eine Festigung der Position von Radio Arabella als der Erwachsenensender Nummer 1 bei 10+ und 35+. „Außer­dem soll mit verstärkter Anstrengung der Marktanteil bei den 14– bis 49-Jährigen weiter ausgebaut werden”, so Reim auf Anfrage von medianet.

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