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Audiofones Lagerfeuer © medianet/Christian Mikes

Mit dem Ende der aktuellen Funktionsperiode verabschiedet sich Hörfunkdirektor Karl Amon aus dieser Funktion.

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Mit dem Ende der aktuellen Funktionsperiode verabschiedet sich Hörfunkdirektor Karl Amon aus dieser Funktion.

Redaktion 30.09.2016

Audiofones Lagerfeuer

Trotz eines wachsenden Privatradiomarkts haben gesamt ­gesehen noch immer die ORF-Radios deutlich die Nase vorn.

WIEN. Die Österreicherinnen und Österreicher verbringen täglich mehr als drei Stunden mit dem Radio, die Hördauer liegt bei 185 Minuten. Mehr als drei Viertel der österreichischen Bevölkerung nutzen das Radio täglich zumindest 15 Minuten.Auf Basis des 1. Halbjahrs 2016 erzielen die Radioangebote des ORF gesamt einen Marktanteil von 70%, auf den inländischen Mitbewerb fallen 27%.  „Der Marktanteil des ORF ist damit mehr als 2,5 Mal so hoch wie jener aller Kommerzradios zusammen. Die Tagesreichweite des ORF liegt bei 61,6%. Auch nach externer Überprüfung der Radiotest-Daten ist die Stärke der ORF-Radioflotte unbestritten und der ORF unangefochtener Marktführer, eine grobe Verschiebung der Marktverhältnisse ist nicht erkennbar. Die ersten Ergebnisse des Jahres 2016 sind ein schöner Erfolg für alle Radioangebote des ORF, insbesondere für Ö3”, so ORF-Radiodirektor Karl Amon, der sich freut, dass die Zeit der Unsicherheit beendet ist „und wieder Zahlen im Markt sind”. Es ist übrigens der vorletzte Radiotest, den er als Radiodirektor zu verantwortet. Amon verabschiedet sich mit dem Ende dieser Funktionsperiode in den Ruhestand, und FM4-Chefin Monika Eigensperger wird neue Hörfunkdirektorin. (red)

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