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Auftakt zum neuen FMP-Jahr

Georg Gartlgruber (groupm), Joachim Feher (MediaCom), Alke Sulimma (GfK Austria), Helmut Prattes (Telekom ­Austria) und Christian Haspl (Hutchinson 3G Austria).

Georg Gartlgruber (groupm), Joachim Feher (MediaCom), Alke Sulimma (GfK Austria), Helmut Prattes (Telekom ­Austria) und Christian Haspl (Hutchinson 3G Austria).

Redaktion 10.03.2017

Auftakt zum neuen FMP-Jahr

WIEN. Kaum etwas trifft besser auf die Medienwelt zu als das bekannte Sprichwort „Nichts ist so beständig wie der Wandel”. In einer Zeit der voranschreitenden Digitalisierung und Personalisierung unterliegen auch die dazugehörigen Mess- und Analysemethoden einer ständigen Veränderung. Wie sich diese Veränderungen genau äußern, das wurde im Rahmen des 23. FMP Talks am 7. März auf dem Experten-Podium erörtert

Mit entsprechend vielen interessanten Zahlen, Daten und Analyse-Ergebnissen startete das FMP Forum Media Planung ins neue Veranstaltungsjahr. Somit bereits zum zweiten Mal, widmete der Verein der Messbarkeit von Medienkanälen und deren Nutzung einen ganzen Talk. An diesem Abend wurden zwei Themen angesprochen: Christian Haspl (Hutchinson 3G Austria), Alke Sulimma (GfK Austria) führten das Publikum durch die Welt der TV-Messung und der Fernseh-Zukunft; Joachim Feher (MediaCom) berichtete Details über den Media-Server. Moderiert wurde die Expertenrunde vom FMP-Vorstandsmitglied Georg Gartlgruber (groupm).
Im Anschluss an die Experten-Vorträge blieb die Erkenntnis, dass die Zukunft viele Szenarien für die Messmethoden der Medienwelt offen lässt.Eines ist jedoch gewiss: Wenn es um relevante Dinge geht, ist wissen stets besser als glauben.

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