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Beste Medialeistungen des Jahres auf einen Blick © www.christian-husar.com

Organisatorin Media Award-Veranstalterin Tina Kasperer: „Die Qualität ist signifikant gestiegen.”

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Organisatorin Media Award-Veranstalterin Tina Kasperer: „Die Qualität ist signifikant gestiegen.”

PAUL CHRISTIAN JEZEK 02.06.2017

Beste Medialeistungen des Jahres auf einen Blick

Sieben von insgesamt 77 Einreichungen wurden im Kursalon Stadtpark beim Media Award 2017 ausgezeichnet.

••• Von Paul Christian Jezek

Zum bereits 14. Mal ging der Media Award heuer über die Bühne, der Mediaagenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen für hervorragende Medialeistungen auszeichnet und dabei vor allem die qualitative Leistung der ­Mediaagenturen, die in Österreich auf hohem Niveau erbracht wird, deutlich in den Fokus rückt.

Der 14. Media Award

Die Initiative Media Award ist eine Kooperation von Medien­unternehmen und wird von den Initiatoren Epamedia, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS (Radio Marketing Services) und der Verlagsgruppe News unterstützt.

Die Preisträger

In der Kategorie „Exzellente Mediastrategie” ging Gold an UM PanMedia für „Soletti – Gib deinem Schatz einen Schmatz!” (Kelly), Silber an MediaCom für die Kampagne „ÖBB Geo Localised Ads” (ÖBB-Werbung) und Bronze an UM PanMedia für „Hutchison Drei – 3 Gigabyte Weihnachten” (Hutchison Drei Austria).

In der Kategorie „Kreative Media-Idee” holte Virtual Identity für Sea-Eye „Schlepperkönig” (Sea-Eye e.V.) Gold, Silber errang das Projekt „tele.ring – Radio Schlauberg” (tele.ring), eingereicht von MediaCom. Bronze holte sich Demner, Merlicek & Bergmann für „BMW Night Vision” (BMWGroup).
Der Sonderpreis ging heuer an Media1/Demner, Merlicek & Bergmann für die Kampagne „Julius Meinl Kaffee: Präsident” (Julius Meinl). Der Sonderpreis, für den nicht extra eingereicht werden konnte, wurde heuer für einen besonders auszeichnungswürdigen Case vergeben.
Die 77 eingereichten Medienprojekte wurden von einer Fachjury in einem zweistufigen Prozess beurteilt: In der ersten Jurystufe begutachteten 57 Experten aus Mediaagenturen, dem Kreis der Initiatoren, der werbetreibenden Wirtschaft sowie Studenten der Fachhochschule St. Pölten die eingereichten Cases und trafen eine Vorauswahl. Aus dieser „Shortlist” wählte die 23köpfige Hauptjury jene sieben Gewinner, die am 19. Mai bei der Media Award Gala ausgezeichnet wurden.

Die Trends

Laut Media Award-Veranstalterin Tina Kasperer waren die eingereichten Cases „insgesamt sehr komplex – etwa 90 Prozent enthalten einen Videobeitrag”. Als weiterer Trend zeichnete sich der Einsatz von Online-Werbung ab. Bei fast allen Cases war mittlerweile Online-Werbung dabei, wobei die Offline- Medien nach wie vor die Basis der Kampagnen bilden.

Kasperer: „Was sich heuer bei den Einreichungen auch erstmals zeigte, ist die Tatsache, dass manche Agenturen alles aus einer Hand anbieten und bei Einreichungen dann gar keine Mediaagentur mehr dahintersteht.”

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