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Bis in die ­Morgenstunden © FuchsundFreude

Begehbare TV-Studios beim IP-Sommerfest.

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Begehbare TV-Studios beim IP-Sommerfest.

Redaktion 15.09.2017

Bis in die ­Morgenstunden

FuchsundFreude organisierte zum zehnten Mal das Sommerfest von IP Österreich.

WIEN. „Es ist großartig, den zehnten Event in Folge für einen Kunden zu inszenieren – aber keine kleine Herausforderung. Besonders, wenn man in den Vorjahren ein Riesenrad in die Stallburg und einen Dschungel in eine Halle gepackt hat”, beschreibt Romana Huber, Creative Director vonFuchsundFreude, die Ausgangslage für das Sommerfest von IP Österreich, das am 13. Juli für mehr als 450 geladene Gäste über die Bühne gegangen ist.

Weniger ist mehr

Als Location diente dieses Mal das Palladion XXI im 21. Bezirk. Huber: „Weniger ist mehr. Wir wollten die Themenwelten ohne kreative Überhöhung übersetzten – als möglichst reale, begehbare TV-Studios.”

Doch wie soll man das Ganze inszenieren? Die Agentur setzte auf einen Überraschungseffekt: „Wir starten mit Nichts. Unter dem Motto: Less is more”, so Huber, die ergänzt: „Mit einem radikal weißen, fast leeren, hell beleuchteten Raum, in dem die Gäste gerade mal so hineinpassen. Keine Ansprache, kein Programm, bis die Gäste echt unruhig werden – und das Licht ausgeht.”
Was folgte? Huber: „Ein Countdown und dann der große Bang! Ein erster Vorhang wird abgesprengt: Licht und Ton an für das erste von insgesamt vier TV-Studios und eine Bühne, die sich mitten in der Location eröffnet.”
Das Design wurde in den Programmfarben der IP-Sender gehalten und mit interaktiven Spielstationen ausgestattet. „Da gab es kein Halten mehr”, so ­Huber.

Tanzstyles testen

Die Gäste konnten im verspiegelten „Let’s Dance”-Studio unter Discokugeln Tanzstyles testen. Im Sportstudio – moderiert von Johannes Brandl von Sky Sport Austria – konnte man laut kreischend vor laufender Kamera wuzzln und die Magentix-­Fotobox erleben.

Weiters konnten die Gäste den RTL II-Kochprofis Frank Oehler und Nils Egtermeyer im Live-Cooking-Studio auf die Finger schauen und die besten Filet­stücke einer Kuh an der Wand treffen. In einem umfunktionierten Trabi gab es eine Fotobox, im Autostudio wurden Rennen auf der Playstation oder Wii gefahren.

Bis in die Morgenstunden

Bei jeder Station konnten die Teilnehmer über NFC-Chips Punkte sammeln und am Ende des Abends einen RTL-Setbesuch bei „Alarm für Cobra 11” gewinnen. Der Abend klang dann bis in die Morgenstunden aus. „Die Band Starmix und der DJ mussten die top Partystimmung diesmal nur noch abholen und in die Morgenstunden ­weiterspielen. Und wir konnten mit Freude sagen: Less was more!”

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