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„Die Zukunft von R9 ist …” © leisure.at/Christian Jobst

Marcin Kotlowski, GF R9, Moderator Alfons Haider und Walter Zinggl, GF IP Österreich.

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Marcin Kotlowski, GF R9, Moderator Alfons Haider und Walter Zinggl, GF IP Österreich.

Gianna schöneich 25.03.2016

„Die Zukunft von R9 ist …”

… Alfons Haider, regional und digital. Im Rahmen ­einer ­Pressekonferenz wurde unter anderem der neue ­Anchorman von „ÖsterreichBlick” vorgestellt.

••• Von Gianna Schöneich

WIEN. „Wir haben keine Angst vor Amazon und Netflix, denn das, was vor der Haustür der Zuschauer passiert, wird immer relevant sein. Jetzt ist die Zukunft Haider”, erklärte Marcin Kotlowski, Geschäftsführer R9, vergangenen Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz des Senderverbundes.

Ab dem 8. April wird Alfons ­Haider jeden Freitag um 20 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils um 10 Uhr als neuer Anchorman das Regionalmagazin „ÖsterreichBlick” auf R9 moderieren. Damit folgt er Moderatorin Eva Pölzl nach, die für „Guten Morgen Österreich”, dem Frühfernsehen des ORF, ab dem 29. März vor der Kamera steht.
„Ich gehe nicht fremd und gehe nicht weg”, erklärt Haider, der auch weiterhin den Opernball und die Starnächte für den ORF moderieren wird. „Corporation und Competition sind zeitgleich möglich. Man kann auf dem Fernsehmarkt nebeneinander existieren”, so Kotlowski über die Beziehung zum ORF.

Die Zukunft ist digital

R9 verstehe sich nicht als TV-­Unternehmen, sondern als Content-Anbieter auf allen digitalen Kanälen, so der R9-Geschäftsführer: „Die Zukunft ist digital, weswegen auch die Sendung ‚SeitenBlicke' für die Multiscreen-Nutzung optimiert ist.”

Die Zukunft des Sendeverbunds wird vor allem aber auch durch die Werbezeiten-Vermarktung von IP Österreich vorangetrieben: „Unsere Kunden wollen die Konsumenten nicht nur in den nationalen Medien abholen. Wir können die regionale Stärke mit R9 nun auch anbieten”, so Walter Zinggl, Geschäftsführer der IP Österreich, über die Zusammenarbeit.
Wenn die Verhandlungen für 2017 beginnen, im Oktober und November in diesem Jahr, wolle man der werbetreibenden Wirtschaft attraktive Angebote machen können: „Uns wurde oft vorgeworfen, wir würden lediglich deutsche Sender vermarkten. Jetzt bieten wir gleich neun österreichische Sender an.”
Informationen zu R9 und den einzelnen Sendern finden sich ­unter: www.r-9.at

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