MARKETING & MEDIA
Fake News und Flüchtlingskrise © APA/Herbert Pfarrhofer

Das mittlerweile 28. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator an der WU Wien.

© APA/Herbert Pfarrhofer

Das mittlerweile 28. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator an der WU Wien.

Redaktion 14.07.2017

Fake News und Flüchtlingskrise

Krisenkommunikationsgipfel 2017 am 17. Oktober an der Wirtschaftsuniversität Wien.

KIEL/WIEN. Die Bedrohung durch Cyberangriffe und Naturkatastrophen für Unternehmen und Behörden oder der gefühlte Kontrollverlust im Zuge der Flüchtlingskrise – die Fähigkeiten zur Kommunikation und Bewältigung von Krisen werden derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenmanagern trotzdem gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigene Institution zu stärken, zeigt der ­Österreichische Krisenkommunikationsgipfel 2017 am Dienstag, 17. Oktober, an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Case Studies, Kurzvorträge

Zwei Tage nach den Nationalratswahlen berichten 18 Referentinnen und Referenten u.a. von ÖBB, viadonau, Medizinische Universität Innsbruck, Austrian Airlines, AGES, Wiener Linien, Austria Power Grid und Österreich Werbung in Fallstudien und Kurzvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in Krisenzeiten. „Dank Facebook, Twitter & Co. werden heute deutlich mehr Ereignisse zu Krisen eskaliert als noch vor zwanzig Jahren. Im Gegenzug hat sich die Zahl der Tage, in der eine Krise medial behandelt wird, von elf auf fünf mehr als halbiert”, sagt Gipfelinitiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, einem Spin-off der Universität Kiel. (red)

Anmeldung und Infos unter:

www.krisenkommunikationsgipfel.at

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema