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Frauscher 1414 Demon: Boot, Satz und Sieg! © Frauscher

Sieger! Die Geschäftsführung der Frauscher Bootswerft GesmbH & Co. KG: Andrea Frauscher-Oberfrank, Stefan und Michael Frauscher (v.l.).

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Sieger! Die Geschäftsführung der Frauscher Bootswerft GesmbH & Co. KG: Andrea Frauscher-Oberfrank, Stefan und Michael Frauscher (v.l.).

Redaktion 16.06.2017

Frauscher 1414 Demon: Boot, Satz und Sieg!

Das oberösterreichische Traditionsunternehmen mit Sitz in Ohlsdorf gewann den Staatspreis Marketing 2017.

WIEN. Was bei vielen Unternehmen für großen Druck sorgen würde, ist für Frauscher Herausforderung und Motivation zugleich: Die Ohlsdorfer Traditionsfirma intensivierte die Innovationsstrategie und landete mit der 1414 Demon in der Boots- und Yachtbranche einen absoluten Coup.

Für die Positionierung als erfolgreicher Nischenplayer sowie die Etablierung als Hersteller von seetüchtigen Booten arbeitete Frauscher an der Entwicklung eines Flaggschiffs, das speziell auf den Einsatz am Meer abzielt, und konstruierte ein leistungsstarkes Motorboot, das neben einzigartigem Design auch höchste Qualität, ein ungeahntes Platzangebot und viel Liebe zum Detail offeriert.

Gezielte Marktorientierung

Innerhalb eines Jahres nach der offiziellen Präsentation des Boots konnten zwölf Modelle der Frauscher 1414 Demon verkauft werden. Das Projekt besticht insbesondere durch seine gezielte Marktorientierung; auszeichnungswürdig zeigt sich neben dem Innovationspotenzial auch die konsequente Kundenorientierung, die aufgrund der hohen Komplexität und des hohen Individualisierungsgrades für den Endkunden konsequente strategische Maßnahmen im Rahmen der Distributions- und Kommunikationspolitik erfordert hat.

Projekt Pink

Den Sieg in der Kategorie „Han-del” sicherte sich Porsche mit dem „Projekt Pink”, wobei die erstmalige Erschließung des Online-Kanals im deutschsprachigen Raum für die exklusive Vermarktung eines im B2C als „Investitionsgut” bezeichenbaren Produkts neue Wege geebnet hat.

25 Autos – noch dazu von einem besonders ausgefallenen Modell und das auch noch in Pink, also keiner alltäglichen Autofarbe – waren in wenigen Tagen ausverkauft. „Das zeigt nicht nur das Potenzial dieses neuen Absatzkanals auf, sondern auch den Grund für die Staatspreis-Nominierung”, lobte die Jury.

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