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Happy Tramwaytag © Gewista

Auf über 380 digitalen Screens der größten U-Bahnhöfe wurde via Interaktionskampagne zum Tramwaytag eingeladen.

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Auf über 380 digitalen Screens der größten U-Bahnhöfe wurde via Interaktionskampagne zum Tramwaytag eingeladen.

Redaktion 23.09.2016

Happy Tramwaytag

Zur Bewerbung des Tramwaytags setzten die Wiener Linien auf das Digital-out-of-Home-Portfolio der Gewista.

WIEN. Der diesjährige Tramway­tag wurde am 10. September abgehalten und stand ganz im Zeichen des Jubiläums „55 Jahre Garage Raxstraße”. Für die Wiener Linien war dieses Jubiläum Anlass genug, um vom 29. August bis 10. September mittels einer groß angelegten Digital-out-of-Home-Kampagne zu werben: Auf den mehr als 380 digitalen Screens der sieben größten Wiener U-Bahnhöfe wurde via Interaktionskampagne zum Tramwaytag eingeladen. Die größten Stationen – Stephansplatz, Landstraße Wien Mitte – The Mall, Karlsplatz, Praterstern, Westbahnhof, Schwedenplatz und Volkstheater – werden täglich von rund einer Mio. Menschen frequentiert.

Auf einer eigens eingerichteten Landingpage konnten Interessierte mittels weniger Klicks Teil der Kampagne des Tramwaytags 2016 werden: Foto hochladen und schon war dieses mit dem Satz „Tramwaytag 2016 – Der Tag gehört…” betitelt auf allen ­digitalen U-Bahnhof-Screens der Gewista zu sehen.

Digital-out-of-Home

Ihren Höhepunkt erreichte die Kampagne am Tramwaytag, als ein mobiler digitaler Screen das „Best of” aller Fotos präsentierte. „Die Wiener Linien”, so ­Andrea Groh, Director of Sales bei Gewista, „haben mit einer sehr sympathischen Kampagne die konvergenten Möglichkeiten, welche Digital-out-of-home und Mobile bieten, optimal genutzt. Die Einbeziehung der Rezipienten, die Teil der Kampagne werden, ist nur eine der vielen kreativen Möglichkeiten zum nachhaltigen Transport von Werbebotschaften, die DOOH bietet. Die enormen Reichweiten unserer Screens, die täglich rund eine Mio. Menschen erreichen, sind ein unübersehbares Trägermedium.” Bereits zum 32. Mal fand der Tramwaytag statt, unter anderem war jener Bus zu sehen, der am 1. August 1976 beim Einsturz der Reichsbrücke in die Donau stürzte. (red)

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