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Innovatives Start-up Taskrookie hilft, Zeit und Nerven zu sparen © Nikolaus Buchegger

Taskrookie-Gründer Nikolaus Bauer und Constantin Weiland.

© Nikolaus Buchegger

Taskrookie-Gründer Nikolaus Bauer und Constantin Weiland.

Redaktion 09.02.2017

Innovatives Start-up Taskrookie hilft, Zeit und Nerven zu sparen

Österreichs erste sichere Social-Marketplace-Plattform wird im März gelauncht.

WIEN. Ende März ist es endlich so weit und die österreichische Start-up-Szene wird um eine vielversprechende Innovation auf dem Technologie- und Dienstleistungssektor reicher: Taskrookie – ein 'Sozialer Marktplatz', auf dem man einerseits schnell und einfach Unterstützung für seine Aufgaben und Projekte findet und andererseits zum ersten Mal sich spontan etwas dazuverdienen kann. Die App mit coolem Design und einer ausgeklügelten Technologie verspricht, der erste, sicherste und zugleich zuverlässigste Social-Marketplace Europas zu sein. Sie punktet mit einfacher Usability und fördert noch dazu den Community-Gedanken. Frei nach dem Motto „Earn time. Earn money“ vernetzt die Plattform Interessierte, die einander bei diversen Aufgaben und Erledigungen in ihrer Umgebung helfen oder etwas Geld verdienen möchten; die Bezahlung erfolgt einfach, sicher und direkt auf der Plattform über Taskrookie Pay.

„Zeit ist in unserem schnelllebigen Digitalzeitalter ein wichtiges und knappes Gut: Taskrookie spart Zeit, indem Aufgaben intelligent delegiert werden. Vom Supermarkteinkauf bis zum Aufbau eines Ikea-Kastens verbindet die App Menschen, die keine Zeit haben und Aufgaben erledigt brauchen, mit jenen, die Zeit haben und sich über ein kleines Honorar freuen. Ein ausgeklügelter Algorithmus macht das schnell und unkompliziert möglich“, erklären die beiden Gründer Nikolaus Bauer und Constantin Weiland die Idee von Taskrookie.

Durch den erwähnten, innovativen Algorithmus verlinkt die App geeignete Personen miteinander, die entweder eine Aufgabe schnell und sicher erledigt brauchen oder als Tasker einfach Geld dazuverdienen möchten – einfach und unkompliziert: Nachdem der passende „Tasker“ gefunden ist, kann über eine Chat-Funktion mit ihm Kontakt aufgenommen und alles weitere vereinbart werden. Abschließend gibt es die Möglichkeit, die erbrachte Leistung zu bewerten. Zusätzlich spendet Taskrookie fünf Prozent jedes abgeschlossenen Projekts an ausgewählte Hilfsorganisationen und engagiert sich gemeinsam mit der Community sozial.

Pre-Launch-Aktion „Crazy Task Monday“ schafft Awareness
Bis zum offiziellen Launch der Plattform diesen März machen die Gründer gemeinsam mit ihrem Team mit dem „Crazy Task Monday“ auf sich aufmerksam und überbrücken gemeinsam mit der Taskrookie-Community die Zeit bis zum offiziellen Launch. (red)

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