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IT-Sicherheit und Marktforschung © Pepo Schuster/austrofocus.at

Alexandra Wachenfeld, Adrian Altrhein, Stefan Oglesby, Harald Neustetter, Andreas Schütz.

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Alexandra Wachenfeld, Adrian Altrhein, Stefan Oglesby, Harald Neustetter, Andreas Schütz.

Dinko Fejzuli 24.06.2016

IT-Sicherheit und Marktforschung

Laut einer aktuellen Konferenz ist zu erwarten, dass die Bedeutung der IT in den Marktforschungsinstituten wegen immer komplexerer Vorgänge weiter steigen wird.

WIEN. Kürzlich fand in Wien eine Konferenz unter dem Titel „IT-Sicherheit in der Marktforschung” statt. 40 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz folgten den Ausführungen der internationalen Vortragenden zu diesem aktuellen Thema.

Die fachspezifische Konferenz-Veranstaltung, die mit bedeutender Unterstützung der Wirtschaftskammer Wien in der österreichischen Bundeshauptstadt stattfand, war die erste gemeinsame Konferenz der Verbände ADM, DGOF, TeleTrust und VMÖ.
Das Eingangsreferat hielt ­Harald Neustetter (GFK Austria); er beschrieb die Anforderungen an IT- Sicherheit in der Vergangenheit, der Gegenwart und in nächster Zukunft. Anhand von plakativen Beispielen zeigte er die aktuellen Sicherheitsrisiken in der IT auf. Aufklärung der eigenen Mitarbeiter im Umgang mit den Gefahren stünden im Vordergrund, so Neustetter.

Sicherheit als ewiges Thema

Die Konferenz zeigte, dass IT-­Sicherheit nicht nur ein derzeit ­aktuelles Thema ist.

Die Anforderungen werden immer komplexer und sind schwer zu überschauen. Daher ist zu erwarten, dass die Bedeutung der IT in den Marktforschungsinstituten weiter steigen wird. Damit gibt das Thema „IT-Sicherheit” sicherlich noch viel Platz für Folgekonferenzen. (fej)

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