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Lern-Vorsprung © Wifi/Klaus Ranger

Markus Raml „Lernen-Können und die Bereitschaft, sich lebens- und berufsbegleitend weiterzubilden, sind Schlüsselkompetenzen.”

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Markus Raml „Lernen-Können und die Bereitschaft, sich lebens- und berufsbegleitend weiterzubilden, sind Schlüsselkompetenzen.”

Markus Raml 29.09.2017

Lern-Vorsprung

„It’s the competencies, stupid!” Der technologische Wandel schafft ständig neue Kompetenzanforderungen.

Gastkommentar ••• Von Markus Raml

WIEN. Der technologische Wandel und die zunehmende Digitalisierung aller Branchen stellt unsere Wirtschaft laufend vor immer neue Kompetenzanforderungen.

Das Lernen-Können und die Bereitschaft, sich lebens- und berufsbegleitend weiterzubilden, sind daher zentrale Schlüsselkompetenzen. Damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber motiviert sind, weiter zu lernen, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen.

Freiräume schaffen

Unternehmen, die eigenständig nach Lösungen suchen lassen, Fehler erlauben und Ideen honorieren, schaffen Freiräume für Erfahrungslernen und tun viel für ein lernfreundliches Klima.

Unabdingbar sind dafür natürlich auch die richtigen Weiterbildungsangebote, die das Selberlernen fördern.

Gefragt: Marketing & Verkauf

In einer aktuellen Umfrage der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung erwarten sich die rund 500 befragten Unternehmen den größten Konkurrenzvorsprung durch Weiterbildung in Marketing und Verkauf, gefolgt von Persönlichkeits­entwicklung sowie Technik und IT.

Bei der Frage, ob die zunehmende Digitalisierung eher positive oder negative Auswirkungen auf das Unternehmen habe, zeigten sich die Befragten optimistisch.
Positiv werde sich die Digitalisierung vor allem auf die Arbeitseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auswirken.


Markus Raml ist Kurator des Wifi Österreich.

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