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Markus Breitenecker erneut "Medienmanager des Jahres" © Puls 4/Bernhard Eder

Markus Breitenecker, ProSiebenSat.1 Puls 4-Chef, darf sich wieder "Medienmanager des Jahres" nennen.

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Markus Breitenecker, ProSiebenSat.1 Puls 4-Chef, darf sich wieder "Medienmanager des Jahres" nennen.

Redaktion 08.11.2017

Markus Breitenecker erneut "Medienmanager des Jahres"

Branchenblatt "Journalist": Weil ProSiebenSat.1 Puls 4-Chef "Leidenschaft, Leadership, Visionen und Chuzpe" vereint.

WIEN. Markus Breitenecker wird heuer vom Branchenmagazin "Der österreichische Journalist" zum "Medienmanager des Jahres" ausgerufen. "Weil er Leidenschaft, Leadership, Visionen und Chuzpe so mischt, dass man ihm sogar zutraut, den Kampf gegen Google & Co. gewinnen zu können", begründet das Blatt die Auszeichnung des ProSiebenSat.1 Puls 4-Geschäftsführers, der schon 2013 mit dem Titel geehrt worden war.

Lob streut ihm der "Journalist" in seiner Aussendung vom Dienstag insbesondere für "die Übernahme des maroden Konkurrenten ATV" diesen Frühling. Das "sichert nicht nur viele journalistische Arbeitsplätze, sondern hat sogar in der vergangenen Wahlentscheidung mitgeholfen, das Medium Fernsehen wieder zum Leitmedium der politischen Auseinandersetzung zu machen", heißt es. Insgesamt habe Breitenecker mit seiner Sender-Gruppe eine "starke private Medienmacht" in Österreich und da "vor allem eine neue Public-Value-Schiene" etabliert, die junge Zielgruppen erreiche und dort sogar dem ORF den Rang ablaufe.

Das Branchenblatt zeichnet jedes Jahr einen Medienmanager oder Verleger aus, "der durch seine Tätigkeit die Grundlage für Journalismus fördert und damit zugleich einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet", heißt es. "Guter Journalismus braucht zwingend gutes Management. Das wollen wir mit dieser Auszeichnung deutlich machen und zugleich die Arbeit außergewöhnlicher Medienmanager wertschätzen", so "Journalist"-Herausgeber Johann Oberauer.

Vergangenes Jahr hatte Gerhard Riedler, damals Mediaprint, den Titel erhalten; die Laudatio hielt bei der Preisverleihung übrigens Breitenecker. (APA)

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