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Nachwuchsarbeit am Printmarkt © Rundschau/MoHo

Die von Lehrlingen gemachte Rundschau war ein voller Erfolg.

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Die von Lehrlingen gemachte Rundschau war ein voller Erfolg.

Redaktion 21.10.2016

Nachwuchsarbeit am Printmarkt

51 oberösterreichische Lehrlingsredakteure arbeiteten mit bei der Lehrlingsrundschau.

INNSBRUCK. Österreich ist ein Land der Zeitungsleser: Über 70% der Österreicherinnen und Österreicher lesen täglich zumindest eine Tageszeitung.

„Ein persönliches Anliegen”

Damit Österreich weiterhin auch ein Land der Zeitungsmacher ist, dafür sorgt die Oberösterreichische Rundschau: Das Motto hier: Von Lehrlingen produziert und in 17 Bezirksausgaben mutiert – die erste Oberösterreichische Lehrlingsrundschau ist vor wenigen Tagen an insgesamt 575.300 Haushalte in Ober­österreich gegangen.

Eine beachtliche Leistung, denn: In den letzten Wochen sind sie neben ihrem eigentlichen Lehrberuf in die Redakteurs-Rolle geschlüpft, haben Interviews geführt, fotografiert und Texte zusammengestellt.
Das Ergebnis dieser Arbeit der Jungredakteurinnen und Jungredakteure kann sich daher sehen lassen: Lebendige Erfahrungsberichte, spannende Interviews und Fotokollagen finden sich in dem zum Teil mehr als 100-seitigen Druckwerk.
Das ‚Projekt Lehrlingsrundschau', welches übrigens auch schon für 2017 fix geplant ist, war für den Vorsitzenden der Geschäftsführung der BezirksRundschau, Gerhard Fontan, ein persönliches Anliegen: „Auf der einen Seite haben wir den enorm hohen Stellenwert, den qualifizierte Facharbeiter in unserem Wirtschaftsleben besitzen, auf der anderen Seite steht ein veritables Imageproblem des Lehrberufs. Die Rundschau will zeigen, wie attraktiv der Lehrberuf sein kann, und gleichzeitig die vielen talentierten und engagierten Lehrlinge vor den Vorhang holen.”

Erfolgreiches Projekt

Auch Co-Geschäftsführerin Martina Holl freut sich über das erfolgreiche Projekt, das von einer breit ange­legten Kampagne begleitet wurde. „Wir haben die Aktion über die Printausgabe der Rundschau sowie über unsere digitalen Kanäle ausgespielt. Mit 320.000 Online-Lesern und mehr als 60.000 Facebook-Fans haben wir einen lebendigen Austausch mit unseren jungen und junggebliebenen Lesern aufgebaut – ein Kontakt, den wir nun auch für zukünftige Leseraktionen nützen wollen.” (df)

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