MARKETING & MEDIA
Nichts dem Zufall überlassen © ORF/BMI/Alexander Tuma

Ministerin Johanna Mikl-Leitner und ORF-GD A. Wrabetz sprachen über Sicherheit.

© ORF/BMI/Alexander Tuma

Ministerin Johanna Mikl-Leitner und ORF-GD A. Wrabetz sprachen über Sicherheit.

Dinko Fejzuli 08.05.2015

Nichts dem Zufall überlassen

ESC 2015 Mit dabei: ein Sicherheitsteam rund um den ORF, mehrere Sicherheitsunternehmen, die Wr. Polizei plus Hundestaffel

Eurovision Song Contest in Wien: Die Sicherheit hat oberste Priorität.

Wien. Vom 19. bis zum 23. Mai 2015 findet in Wien der diesjährige Song Contest statt. Und damit die weltgrößte TV-Unterhaltungsshow auch reibungslos über die Bühne geht, wird auch das Thema Sicherheit großgeschrieben.

Details zum Sicherheitskonzept präsentierte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gemeinsam mit der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner.
Mit dem 9. Mai passiere der „Lock Down” der Stadthalle und ab diesem Zeitpunkt herrschen die strengen Sicherheitsbestimmungen. Bereits jetzt kommt man ohne Kontrolle nicht mehr aufs Gelände, ab Samstag werde dann noch einige Stufen höher geschaltet.
So patrouillieren dann zwischen 60 und 100 Einsatzkräften rund um die Stadthalle, am Finalabend sind dann sogar 300 Kräfte im Einsatz. „Das ist eine gewaltige, große Operation und das Thema Sicherheit hat hier eine besondere Bedeutung”, so Wrabetz.
Einen Teil der Sicherheitsaufgaben übernehmen übrigens auch von ORF beauftragte, private Sicherheitsfirmen. An jedem Veranstaltungstag würden hier rund 400 Securities bereitgestellt.
Das Thema Cyber-Sicherheit nehme man übrigens auch sehr ernst und treffe auch hier entsprechende Vorkehrungen. Man überlasse nichts dem Zufall, so die beiden.
Insgesamt werden rund 3.500 Tonnen Material für den Aufbau in der Wiener Stadthalle angeliefert. Mit Unterstützung der Landespolizeidirektion Wien wird jede einzelne Anlieferung einem mehrstufigen Sicherheitscheck unterzogen. Der Sicherheitscheck wurde in Zusammenarbeit der Polizei und des ORF-Song Contest-Teams erarbeitet und bezieht unter anderem auch speziell ausgebildete Polizeidiensthunde aus ganz Österreich und das SKO (Sprengstoffsachkundiges Organ) mit ein.
Die Verkehrssicherheit und die Routenplanung wurden in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien erarbeitet.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema