MARKETING & MEDIA
Out of Home Award-Verleihung © Katharina Schiffl

Moderator Christoph Wagner-Trenkwitz mit Gewista-CEO Karl Javurek und der Jury (im Hintergrund zu sehen).

© Katharina Schiffl

Moderator Christoph Wagner-Trenkwitz mit Gewista-CEO Karl Javurek und der Jury (im Hintergrund zu sehen).

08.05.2015

Out of Home Award-Verleihung

Preisverleihung Zum 15. Mal verlieh Gewista den Award und schickte außerdem die neue Kategorie Digital Media ins Rennen

Rund 2.400 Sujets wurden von der Jury bewertet, und die Preise im Novomatic Forum den Siegern feierlich übergeben.

Wien. Am 5. Mai verlieh Gewista bereits zum 15. Mal den Out of Home-Award.

Die Prämierung der kreativsten Sujets in den Kategorien Plakat, City Light, Rolling Board, Kultur, Transport Media sowie Megaboard, Innovative & Ambient Media und erstmals Digital Media fand im Novomatic Forum statt.

Rund 2400 bewertete Sujets

Rund 2.400 Sujets bewertete die Jury, welche sich aus Vertretern großer heimischer Werbe- und Kreativagenturen zusammensetzte.
Gold wurde von Gewista-CEO Karl Javurek für das Rolling Board „Von A nach B” vom Technischen Museum (Wien Nord/MediaCom) vergeben. Silber ging an die Digital Media-Kampagnenspots „Für die Fische” von Hutchison Drei Austria mit Kreativagentur Hello München und Mediaagentur Panmedia, und Bronze erhielten je ein Mal das Plakat-Sujet „Bedasüü” der Kampagne „Da komm ich her” von Delikatessa/Rewe (Demner, Merlicek und Bergmann/OMD) sowie die Ambient Media-Kampagne „Scary shelter” von Sky Österreich (move 121/MediaCom).
Die Sieger der neuen Kategorie Digital Media – dies sind digitale Erlebniswelten, bestehend aus Hunderten HD-Screens, die die Gewista an Wiener U-Bahnhöfen launchte –, werden angeführt von der Swatch Group Austria (Thank-you Agency/Starcom Austria). Diese erhielten für „Scuba Libre 2014” Gold. Silber ging an Sony Mobile Communications (Blink/MediaCom) für das Sujet „I change.” der Kampagne „Sony Mobile Xperia Z1 Compact”.
Bronze erhielt Hutchison Drei Austria (Hello München/UM Panmedia) für „Engelbert” mit der Kampagne „Für die Fische”. (red)

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