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RMA: „Print lebt!” © RMA/Andreas Kolarik

Wolfgang Unterhuber RMA-Chefredakteur.

© RMA/Andreas Kolarik

Wolfgang Unterhuber RMA-Chefredakteur.

Redaktion 09.09.2016

RMA: „Print lebt!”

Nach dem Relaunch der Website bekommen nun auch die 129 Wochenzeitungen ein Facelifting.

WIEN. Die Regionalmedien Austria (RMA) glänzen mit einem neuen Erscheinungsbild nach ihrem Print-Relaunch. Nach dem Online-Relaunch von www.meinbezirk.at Anfang des Jahres geht die RMA den nächsten Schritt im Strategieprozess, und so erscheinen seit dieser Woche auch die 129 Wochenzeitungen in neuem Gewand. Mit einem neuen Erscheinungsbild und der neuen Ressortstruktur will man die Führungsposition als medialer Nahversorger ausbauen, heißt es in einer Aussendung.

Unmittelbaren Nutzen stärken

Dazu die RMA-Vorstände Georg Doppelhofer und Stefan Lassnig: „Unser oberstes Ziel bei der neuen optischen und strategischen Ausrichtung ist es, für unsere Leserinnen und Leser einen noch stärkeren unmittelbaren Nutzen zu stiften.” Das neue, leserfreundliche Layout soll aber nicht nur die Leser erfreuen, sondern auch der Werbewirtschaft die Möglichkeit geben, ihre Werbe­botschaften noch fokussierter in Szene zu setzen.

Beteiligt am Relaunch sind die Marken bz – Wiener Bezirkszeitung, Bezirksblätter Burgenland, Niederösterreich, Salzburg und Tirol, meine Woche Kärnten und Steiermark sowie die Bezirksrundschau Oberösterreich. Die Gliederung der Zeitungen in Bezirksseiten, Landesseiten und Seiten, die quer über alle Ausgaben in ganz Österreich erscheinen (Österreich-Seite, Gesundheit, Motor & Mobilität), bleibt aufrecht. Die nationalen Seiten sind fortan dementsprechend ein durchgehender Blattteil. Das Ressort Wirtschaft & Karriere ist künftig ein fixer Bestandteil im zweiten Teil der jeweiligen Zeitung. Service-Formate haben einen Fixplatz und sollen wie die Veranstaltungstipps optisch noch stärker hervorgehoben werden.

3,5 Millionen Leser

„Wir werden die Möglichkeit, in allen Ausgaben zeitgleich ein Themen-Setting auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene zu betreiben, künftig noch stärker nützen und so unsere bundesweit übergreifende Relevanz erhöhen”, sagt RMA-Chefredakteur Wolfgang Unterhuber. Das Resümee der beiden Vorstände Doppelhofer und Lassnig lautet: „Bei aller Konzentration auf digitale Innovationen haben wir für unsere bundesweit 3,5 Millionen Leserinnen und Leser sowie für unsere Kundinnen und Kunden mit dem aktuellen Relaunch auch eine klare Botschaft: Print lebt!” (nn)

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