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Runde zwei für zwei TV-Formate © Lisa-Maria Trauer

Bei Puls 4 geht man dem Missstand in gleich zwei Sendungen auf den Grund.

© Lisa-Maria Trauer

Bei Puls 4 geht man dem Missstand in gleich zwei Sendungen auf den Grund.

29.01.2016

Runde zwei für zwei TV-Formate

Die Comedy-Formate „Bist Du deppert! – Steuerverschwendungen und andere Frechheiten” und „Super Nowak – Der Held der Konsumenten” gehen auf Puls 4 in die zweite Runde.

WIEN. Am kommenden Dienstag, den 2. Februar, um 20:15 Uhr startet die zweite Staffel des Erfolgsformats „Bist Du deppert!”, gleich im Anschluss um 21:30 Uhr folgt der Auftakt der zweiten Staffel von „Super Nowak”. Mit dabei in der ersten „Bist Du deppert!”-Ausgabe der neuen Staffel: Gregor Seberg, Günther Lainer, Gery Seidl und Rudi Roubinek; durch die Sendung führt wie gewohnt Gerald Fleischhacker.

Gery Seidl präsentiert u.a. eine von der Bundesregierung für viel Geld entwickelte Familien-App, „die nichts kann, aber viel kostet”, so die Sendungsmacher. Zudem hätte die gleiche Bundesregierung schon davor eine ähnliche App mit denselben Funktionen, nur unter einem anderen Namen, ohnedies schon, ebenfalls für gutes Geld, in Auftrag gegeben.

Erfolgsformate

Danach ist „Super Nowak” wieder im Dienst der Konsumenten unterwegs. Da gerade im Winter Auto­besitzer des Öfteren eine Werkstatt aufsuchen müssen, geht Reinhard Nowak in der Rubrik „Aufreger der Woche” Abzockern in Autowerkstätten auf den Grund: Mit einem Experten manipuliert Nowak den Wischermotor der hinteren Scheibenwaschanlage – für die Repa­ratur verlangt so manch ein Mechaniker das Vierfache des Preises, der für eine solche Arbeit eigentlich verrechnet werden sollte. Die Kosten belaufen sich auf Hunderte Euro und machen den Helden der Konsumenten schlichtweg ­sprachlos.

Außerdem entlarvt Reinhard Nowak die „Parkplatzfalle”: Schlecht beschilderte Privatparkplätze laden zum Parken ein, doch die Strafen dafür sind gewaltig!
Ein weiterer Fall für den Superhelden: Was hat es eigentlich mit Ablaufdaten von Lebensmitteln auf sich? Gemeinsam mit der AGES, der österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit, testet Reinhard Nowak, welche Nahrungsmittel man auch nach Verstreichen des Ablaufdatums noch problemlos essen könnte. Denn ein Österreicher wirft im Schnitt jährlich Lebensmittel im Wert von rund 300 € weg – obwohl die Lebensmittel eigentlich noch genießbar wären. (cw)

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