MARKETING & MEDIA
„Social Echo” für sozialen Erfolg © Widerhall (2)

„Social Echo” Das neue Buch „Socia Echo” soll die größten Irrtümer und besten Hebel von Social Media aufzeigen.

© Widerhall (2)

„Social Echo” Das neue Buch „Socia Echo” soll die größten Irrtümer und besten Hebel von Social Media aufzeigen.

Redaktion 22.09.2017

„Social Echo” für sozialen Erfolg

Michael Allerstorfer und Jörg Hasenleithner berichten über Social-Media-Erfolge in Buchform.

WIEN. Eine Vielzahl an Unternehmen dürstet nach einem strategischen, ganzheitlichen Beratungskonzept in Sachen Social Media, in dem alle grundlegenden Fragen beantwortet werden: Wie soll der Facebook-Kanal in das strategische Marketing eingebunden werden bzw. braucht man diesen überhaupt? Was kann dieser leisten? Branding? Verkaufen? Oder einfach nur unterhalten?

Irrtümer über Irrtümer, mit denen das Team von Widerhall rund um Michael Allerstorfer und Jörg Hasenleithner in ihrem neuesten Buch „Social Echo” ein für allemal aufräumen möchte.

Irrtum Nr. 1

Social Media geht mal so nebenbei und kostet (fast) nichts – „stimmt nicht, denn ohne Moos nix los. Um sinnvolles Social Media zu betreiben, braucht es Zeit und Geld. Wenn man einen oder mehrere Social Media-Kanäle professionell nutzen möchte, dann müssen qualitativ hochwertige Beiträge recherchiert werden, und das kostet Zeit. Und auch wenn es nichts kostet, Beiträge zu posten, so lohnt es sich doch, den einen oder anderen Post mit einem Budget zu bewerben”, so die Autoren.

Viele Likes – viel Wert

„Nicht unbedingt, denn nur wenn auch der richtige Content transportiert wird, die Strategie passt, das große Ganze Sinn macht, dann haben viele Likes auch wirklich einen Wert. Unzählige Likes von der ‚falschen' Community braucht niemand”, so die beiden. Die Inhalte der klassischen Kommunikation funktionieren 1:1 auch in Social Media? Das ist ein noch immer weit verbreiteter Irrtum: „Niemand hat schon einmal einen Hörfunk-Spot auf einem 24-Bogen-Plakat gelesen, oder? Genau! Wieso sollte das also bei Social Media anders sein”, ergänzen Allerstorfer und Hasenleithner.

Content ist King?

„Ja – eh! Content heißt für viele, einfach möglichst viele Inhalte in einem wirren Stakkato zu posten. Dann wird schon was für die Zielgruppe(n) dabei sein”, so die Autoren. Das ist wahrscheinlich einer der Hauptfehler, die immer wieder – ob von kleinen Unternehmen oder auch von großen Konzernen – gemacht werden. Widerhall hat genau dafür ein Content-Generierungsmodell entwickelt.

Dass diese Regel perfekt funktioniert, zeigt sich am Beispiel eines Tourismusbetriebs ­(Alpengenusshof Gramai) eindrucksvoll. „Widerhall hat hier anlässlich der Eröffnung des neuen Natur-Spas die Steuerung der Pre-Opening- und Opening- Phase im Rahmen der Social Media-Aktivitäten übernommen. Durch den richtigen, geplanten Mix an Inhalten wurden generisch extrem hohe Reichweiten erzielt, und auch die initialen Buchungen wurden damit ex­trem angekurbelt”, berichten die beiden gegenüber medianet.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema