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Solopress goes to … © Onlineprinters.at

Michael Fries ist der Geschäftsführer von Onlineprinters.

© Onlineprinters.at

Michael Fries ist der Geschäftsführer von Onlineprinters.

Skender Fejzuli 23.06.2017

Solopress goes to …

Seit Mai gehört Solopress in Großbritannien zu den ­Onlineprinters, die auch in anderen Bereichen wachsen.

••• Von Skender Fejzuli

NEUSTADT A.D. AISCH. Aktuell haben die Onlineprinters, die in Deutschland noch immer als diedruckerei.de auftreten, 16 Ländershops und liefern in 30 Länder Europas. Seit Mai diesen Jahres gehört die Firma und Marke Solopress in Großbritannien auch zur Onlineprinters-Familie. „Damit sind wir die internationalste Onlinedruckerei Europas”, so Michael Fries, ­Geschäftsführer der Online­printers.

Wachstum geht weiter

Der Onlinedruck befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. „Bei Onlineprinters hat sich das Geschäft im ersten Halbjahr weiter positiv entwickelt. Wie bereits im vergangenen Jahr streben wir auch in diesem ein zweistelliges Wachstum unserer Umsätze an. Seit 2016 konnten wir über 100.000 neue Kunden hinzugewinnen. Da wir davon ausgehen, dass sich das Auftragsvolumen weiter positiv entwickelt, bauen wir unsere Fertigungskapazitäten weiter aus”, beschreibt ein zufriedener Fries die positive Entwicklung im Onlineprint.

Der Fokus der Onlinedruckerei liegt für den Geschäftsführer auf der Perfektion von Prozessen zur Herstellung von Standarddrucksachen. Dennoch hat die Unternehmensgruppe seit 2016 über 100 neue Produkte mit dem Ziel One-Stop-Shopping ins Sortiment genommen: „Ergänzt haben wir unser Produktportfolio unter anderem im Bereich Werbemittel. Broschüren, Etiketten auf Rolle und viele weitere Produkte produzieren wir mit der Blitzdruck-Option auf Wunsch sogar am Werktag der Bestellung; außerdem haben wir eine Kooperation mit der Büttenpapierfabrik Gmund gestartet und bieten vier exklusive Gmund-Papiere für Briefpapier und ­Visitenkarten an.”

Herbst hat schon begonnen

Schon jetzt steht die Onlinedruckerei laut Fries vor der heißen Phase: „Wir bekommen schon jetzt die ersten Bestellungen von Kalendern. Um für den verstärkten Auftragseingang im Herbst optimal gerüstet zu sein, haben wir mehrere Mio. Euro in neue Produktionsanlagen investiert. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese neuen Produktionskapazitäten auch auslasten können.”

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