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Top-Sujet © FCIO

Das Sujet der Chemischen Industrie konnte bei den Infoscreens am meisten beeindrucken.

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Das Sujet der Chemischen Industrie konnte bei den Infoscreens am meisten beeindrucken.

Michael Fiala 16.06.2017

Top-Sujet

Das Sujet der „Österreichischen Chemischen Industrie” war im Mai das Top-Sujet auf den Infoscreens.

••• Von Michael Fiala

WIEN. Das Focus-Institut testet monatlich die werbestärksten neuen Sujets aus dem Bereich TV, Hörfunk, Print, Plakat, Prospekt, Online und Infoscreen.

Für den Bereich Infoscreen hat das Institut für den Mai „Österreichische Chemische Industrie” als Top-Sujet gereiht. Gewertet werden die Parameter Recognition, Gefälligkeit und Markenimpact. Auf den weiteren Plätzen folgte „Milka Nussini” und „Null Komma Josef”. Weiters in den Top Ten platzieren konnten sich die Spots von ÖAMTC, Uber Eats, Gardena, Kärnten Tourismus, Austro Control, die Bäckerei Mann sowie auf Platz 10 China Airlines. Insgesamt 12 Sujets wurden getestet. Als ansprechendstes Sujet wurde Kärnten Tourismus ausgezeichnet, die originellste Einschaltung hatte den Berechnungen zufolge die Dialogwoche Alkohol. Als modernstes Werbemittel ging Gardena hervor, die meiste Information lieferte der ÖAMTC. Am „verständlichsten” wurde das Sujet von Bäckerei Mann gewählt, die meisten Kauf­anregungen hat „Milka Nussini” geliefert. Am sympathischsten präsentierte sich der Gesamtsieger „Österreichische Chemische Industrie”.

McDonald’s gewinnt TV-Spot

In der Wertung der impactstärksten TV-Spots konnte im Mai McDonald’s als Sieger hervorgehen. Insgesamt wurden im Mai 63 neue TV-Spots (erstmals jeweils on air: März & April & Mai) abgetestet. Der durchschnittliche Werbedruck der einzelnen TV-Spots im ORF lag bei etwa 75.000 € (Bruttoaufwendungen), das höchste Budget betrug etwa 375.000 €.

Den ersten Platz – errechnet aus Recognition, Gefälligkeit und Markenimpact – erzielt McDonald’s (DDB Wien), gefolgt von Hofer auf Platz zwei und Billa (Dirnberger De Felice Grüber) an dritter Stelle.
Im Bereich Hörfunk wurden im Frühling 96 neue Hörfunkspots (erstmals on air: Februar bis Mai) abgetestet. Der durchschnittliche Werbedruck der einzelnen Radiospots im ORF lag bei etwa 58.000 € (Bruttoaufwendungen), das höchste Budget betrug etwa 188.000 €. Den 1. Platz erzielte Simply Good (Merlicek & Grossebner), gefolgt von Ölz (FCB Neuwien) und A 1 TV Kombi (GGK Mullenlowe) an dritter Stelle.

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