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Verlässlich und innovativ © mPay24

Geschäfts­führer Michael Müller führt gemeinsam mit Bernd Egger und Rene Felder das Unternehmen mPay24.

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Geschäfts­führer Michael Müller führt gemeinsam mit Bernd Egger und Rene Felder das Unternehmen mPay24.

Redaktion 18.11.2016

Verlässlich und innovativ

Der Online-Paymentanbieter mPay24 akquiriert seine Neukunden aus der Start-up-Szene. Dabei sieht man sich nicht nur als Verkäufer.

WIEN. Die Zeiten für den stationären Handel sind schwer. Der Markt verlagert sich. Es wird online geshoppt. Immer mehr Start-ups finden sich im Online-Bereich wieder. Hier akquiriert der Payment Service Provider (PSP) mPay24 seine Neukunden. Denn es braucht verlässliche Bezahlsysteme, egal ob stationär oder online.

„Wir als PSP sehen unsere Kundenakquise mit großem Schwerpunkt im Bereich der Neugründungen. eCommerce- Betreiber entscheiden sich einmalig für einen verlässlichen Partner und bleiben im Regelfall langfristig bei ihrem Anbieter.
Wir sprechen aber nicht nur Start-ups an, sondern auch Unternehmen aus dem Bereich Retail, dem stationären Handel, und alle Unternehmen, die entscheiden, ihre Produkte auch online zu vertreiben. Das sind unsere Schwerpunkte: neue Unternehmen, aber auch solche, die ihren bestehenden Verkauf auch online etablieren wollen”, so Michael Müller, Geschäftsführer von mPay24 im Interview mit medianet.

Mehr als Verkäufer

Ein Drittel bis 50% der mPay24- Neukunden sind Start-ups bzw. eCommerce-Neueinsteiger.

Man versteht sich nicht nur als Verkäufer, sondern mehr als Berater: „Wir sprechen hier von einer lebendigen Szene für österreichische Verhältnisse. Der ­Online-Verkauf scheint grenzenlos zu sein, und ich denke, das motiviert berechtigterweise viele Menschen. Wir versuchen, unsere Erfahrung jenseits der Payment-Dienstleistung an Start-ups weiterzugeben, bieten günstige Einsteigerpakete an und helfen dabei, dass sich Start-ups auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.” Eine Herausforderung ist auch die Vielzahl an möglichen Zahlungsmitteln. Explosionsartig erscheint die Fülle dieser an den Markt getreten zu sein. Braucht es tatsächlich alle diese Zahlungsmittel?
„Payments sind stark personengetrieben und unterscheiden sich zudem in den unterschiedlichen Branchen sowie Märkten. Als E-Retailer sollte man sich einerseits fragen, welche Zahlungsmittel am besten für mein Businessmodell geeignet sind, und andererseits auch, welcher der richtige Mix an Zahlungsmitteln ist, damit meine Kunden mit ihrer bevorzugten Lösung auch zahlen können und man dadurch den Conversionverlust entsprechend minimiert.
Wenn ich regionale Produkte anbiete, werden die in Österreich gängigen Bezahlsysteme völlig ausreichen. Wenn ich aber eine international ausgerichtete App in unterschiedlichen Ländern vertreiben möchte, muss ich mich den jeweiligen lokalen Gegebenheiten bzw. Kundenpräferenzen anpassen”, erklärt Müller.
Egal ob Start-up oder nicht – das Thema Sicherheit hat in den vergangenen Jahren stark an ­Bedeutung gewonnen. Identitätsdiebstähle oder Hacker-Angriffe auf Online-Händler sorgen für ein Unwohlsein der Konsumenten.

Schnelle Überprüfung

„Wer online verkauft, wird das Thema Sicherheit nicht annähernd umschlagen können. Man muss mit einem gewissen Hausverstand und mit Fokus auf das eigene Geschäftsmodell an das Thema herangehen. Wir als PSP checken in Sekundenschnelle, ob eine Transaktion erfolgreich durchgeführt werden konnte; das ist insbesondere bei digitalen Gütern essenziell. Sicherheit betrifft aber nicht nur das Payment.

Das Thema an sich greift viel weiter: Phishing, Spam-Mails und gestohlene Identitäten, wir versuchen unser Kunden umfassend zu beraten”, so Müller und erklärt: „Wir haben mit großen Investitionen in unsere Payment-Plattform den Grundstein dafür gelegt, unseren Kunden als verlässlicher und innovativer Online Payment Provider zur Seite zu stehen.” (gs)

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