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"Walther-Rode-Preis" 2016 von Medienhaus Wien an Günter Traxler und OKTO TV Okto

Okto TV , erhält mit seinem Medienquartett den "Walther-Rode-Preis".

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Okto TV , erhält mit seinem Medienquartett den "Walther-Rode-Preis".

Redaktion 27.09.2016

"Walther-Rode-Preis" 2016 von Medienhaus Wien an Günter Traxler und OKTO TV

Der Preis wird diesmal für vorbildlichen Journalismus zur kritischen Auseinandersetzung mit Journalismus vergeben.

WIEN. Die Forschungs- und Weiterbildungsgesellschaft Medienhaus Wien prämiert mit dem Walther-Rode-Preis Journalismus, dessen vorbildliche Qualität wissenschaftlich begründbar ist. 2016 wird nach ausführlicher Jury-Diskussion die kritische, kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Rolle von Medien und Journalismus in Österreich ausgezeichnet. Die zwei Preisträger:

- Günter Traxler, langjähriger Publizist und führender Zeitungsjournalist, hat mit seinem „Blattsalat“ in „Der Standard“ eine einzigartige medienkritische Kolumne etabliert; sie hält dem österreichischen Journalismus den Spiegel vor und provoziert in subtiler sprachlicher Qualität den Diskurs, vor allem auch über die Schwächen des österreichischen Print-Journalismus.

- Der offene Kanal „Okto“ führt mit seinem „Medienquartett“ ein thematisch vielfältiges TV-Format, das die Entwicklung von Öffentlichkeit in digitalen Zeiten und die raschen Veränderungen von Journalismus und Medien lebensnah und auf hohem Niveau mit fachkundigen Gästen diskutiert. Das Wiener Bürgerfernsehen „Okto“ ist mit dieser kontinuierlichen Auseinandersetzung zugleich beispielgebend für öffentlich-rechtliche und private Rundfunkstationen.

Der von Medienhaus Wien mit 5.000 € dotierte Walther-Rode-Preis wird am Abend des 17. Oktober auf der „Summerstage“ in Wien verliehen. Die auf Journalismus-Forschung basierende, ausführliche Laudatio ist danach auf www.rode-preis.at zum Download verfügbar.

Der Preis wird im Andenken an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876-1934) vergeben, dem ab 1928 ein weiteres Arbeiten in Österreich unmöglich war. Die Preisträger werden von den Medienhaus-Gründungsgesellschaftern (Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Alfred J. Noll, Astrid Zimmermann) und dem Forschungsteam ausgewählt. (red)

Anmeldung zur Preisverleihung: office@mhw.at

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