MARKETING & MEDIA
Was zu viel ist, ist zu viel
Gianna schöneich 24.02.2017

Was zu viel ist, ist zu viel

Kinder werden auf der Straße und in den Medien mit so manchem konfrontiert. Mord und Totschlag bestimmen nicht nur den Tatort am Sonntag. Plötzlich kommt aber Unruhe auf: Ein Werbeplakat von Netflix, auf welchem ein zerstückelter Finger in Form einer Currywurst zu sehen ist, soll nun endgültig zu viel sein. Der Vorwurf: Gewaltverherrlichung und seelische Schäden für Kinder. Beworben wird eine Serie, in der eine untote Mutter Menschen isst. Beim Werberat gingen Beschwerden ein – die Plakate sollen nun entfernt werden. Wenn dieses Sujet in der heutigen Zeit noch irgendein Kind umhaut, kann eigentlich nur gratuliert werden.

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