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Wenn nur wenig Zeit bleibt … © Österreichische Post/Stefanie Steindl (2)

Österreichische Post Innerhalb von 48 Stunden können Aussendungen gestaltet, für den Druck vorbereitet und versendet werden.

© Österreichische Post/Stefanie Steindl (2)

Österreichische Post Innerhalb von 48 Stunden können Aussendungen gestaltet, für den Druck vorbereitet und versendet werden.

Redaktion 28.10.2016

Wenn nur wenig Zeit bleibt …

Beim Thema Spendenmarketing muss es schnell ­gehen. Direct Mailing hilft.

WIEN. Anlässe für Spendenaufrufe gibt es viele. Dass es bei Mailings nach Katastrophen besonders auf die schnelle Umsetzung ankommt, um die Spendenwahrscheinlichkeit zu erhöhen, hat die Österreichische Post erkannt.

Mit einer eigenen Direct Mailing-Lösung wird Adressmanagement, Produktion bzw. Druck und Zustellung zu einem effizienten Marketing-Instrument für NGOs gebündelt. Innerhalb von 48 Stunden können Aussendungen gestaltet, für den Druck vorbereitet und in beliebiger Auflage personalisiert versendet werden.
Mit dieser Gesamtlösung hat man nicht nur Fundraiser im ­Visier, sondern auch Unternehmen, die Direct Mailings zur Neukundenakquise oder Kommunikation mit ­Bestandskunden nutzen.
„Gerade im Spendenbereich ist es wichtig, im richtigen Moment ohne Reibungsverluste zur entsprechenden Zielgruppe vorzudringen”, sagt Josef Maier, Leitung Outputmanagement ­Österreichische Post, und ergänzt: „Als größter Logistikdienstleister Österreichs müssen wir tagtäglich unsere Kunden möglichst professionell und gleichzeitig auf kostengünstigem Weg erreichen. Mit unserer Gesamtlösung für Direct Mailings machen wir unser Know-how und unsere Technologien on-demand zugänglich.”

Richtige Selektionen

Ein wichtiger Faktor im Spendenmarketing ist auch die Adressqualität. „Erfolgreiche Direct Mailings stehen und fallen mit der richtigen Selektion der Zielgruppe und dem Adressmaterial, das laufend auf den neuesten Stand gebracht wird. Das spart teure Retouren und wertvolle Zeit – zwei erhebliche Faktoren, die neben Qualität und Sicherheit zählen, wenn es um die Anforderungen von NGOs an einen Mailing-Dienstleister geht”, so Maier.

Eine NGO, die Direct Mailings gezielt im Bereich Spenden­marketing einsetzt, ist der ­Wiener Tierschutzverein. „Wir halten laufend Kontakt zu unseren Mitgliedern sowie Unterstützern und bieten Interessenten Gelegenheit, sich einzubringen. Direct Mailings sind in unserem Fall ein ständiger Begleiter im Kommunikationsprozess”, meint Madeleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins.

Ein Wachstumsmarkt

Generell ist der Mailing-Bereich trotz zunehmender Digitalisierung ein Wachstumsmarkt. Die personalisierte Postsendung ist für heimische Unternehmen und Organisationen die beliebteste Form des gedruckten Kundendialogs und – wie der aktuelle Direct Media Report der Österreichischen Post zeigt – bei 43% nach wie vor ein fixer Bestandteil des Marketingmix. Immerhin ein ­Viertel aller Werbe­ausgaben entfällt auf Dialog Marketing-Maßnahmen; das entspricht in Summe einer jährlichen Wertschöpfung von 1,6 Mrd. €. (gs)

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