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Buwog baut höher © Buwog/ Architekt Podsedensek

Indoor-Spielplatz und Terrasse mit Lounge direkt am See in Aspern: Der „See See Tower” der Buwog zieht Bewohner an.

© Buwog/ Architekt Podsedensek

Indoor-Spielplatz und Terrasse mit Lounge direkt am See in Aspern: Der „See See Tower” der Buwog zieht Bewohner an.

Andre Exner 16.06.2017

Buwog baut höher

In der Seestadt Aspern baut Immoentwickler Buwog ein Hochhaus am Seeufer; 285 neue Wohnungen entstehen.

••• Von Andre Exner

WIEN. Die Wiener Seestadt ­Aspern war bisher vor allem für gefördertes Wohnen bekannt. Jetzt startet der börsenotierte Immobilientwickler Buwog dort das bisher größte freifinanzierte Wohnbauprojekt: In drei Bauteilen entstehen bis 2019 insgesamt 285 Wohnungen in der gewohnt hochwertigen Buwog-Qualität, wie CEO Daniel Riedl sagt. „Die Wohnungskäufer in der Seestadt erwartet etwas Außergewöhnliches: Wohnen am Wasser in Ruhelage am Stadtrand, exzellente Nahversorgung, die mit jedem innerstädtischen Grätzl mithalten kann, hervorragende Anbindung an das Zentrum mit U-Bahn vor der Haustür – diese hohe Wohnqualität kann kein anderes Projekt in Wien bieten; wir rechnen daher auch mit einer außergewöhnlich starken Nachfrage.”

Die drei Projektteile wenden sich an unterschiedliche Zielgruppen: Im „See See Tower” entstehen besonders hochwertige Eigentums- und Vorsorgewohnungen mit entsprechend aufwendiger Ausstattung und hohem Komfort; dazu gehören ein Indoor-Spielplatz in den Stockwerken zehn bis zwölf sowie eine Dachterrasse mit beeindruckender Aussicht auf den See und die Wiener Skyline im zwölften Stockwerk.
Auch der zweite Bauteil „See See Home” spricht vor allem Familien an: Direkt im Objekt befindet sich ein Kindergarten, zusätzlich steht den Bewohnern ein eigener, nicht öffentlich zugänglicher Jugendspielplatz zur Verfügung. Der dritte Projektteil „See See Living” wendet sich hingegen in erster Linie an Singles und Paare und spiegelt das urbane Flair der Seestadt wider; in diesem Objekt entstehen neben Wohnungen auch Gastronomie- und Geschäftsflächen.

Stadtteile erhöhen die Rendite

Die Seestadt ist das Wiener Vorzeigebeispiel – aber auch an den Auslandsmärkten legt die Buwog, die derzeit mehr als 10.000 Wohnungen in Österreich und Deutschland errichtet, den Fokus auf Stadtteilentwicklung.

„Als Standortpionier können wir Liegenschaften günstiger erwerben als Mitbewerber, die sich erst später engagieren”, erklärt Riedl den Vorteil der Geschäftspolitik. „Daher eröffnet uns diese Vorreiterrolle besonders attraktive Renditepotenziale im Sinne unserer Anleger.”

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